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132. Generalversammlung

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Zahlreiche Mitglieder bei Hauptversammlung geehrt–Neufassung der Satzung

Bild 2018

(vorne, v. li.): Ehrenvorsitzender Hans Hagl, Lieselotte Bauer,Gabi Starke, Clara Pscheidt,Ingrid Schwarz, Anneliese Maier, Gretl Töpfl, Ursula Zisler, 2. Vorsitzende JohannaUnnasch, 1. Vorsitzende Elisabeth Pfeffer sowie hinten, v.li.) Birgit Wildfeuer, Heinz Zisler, Heidi Reisbeck, Margarethe Bastl, Ingrid Prinz, Anneliese Pongratz, Karin Schall, Benjamin Weiderer und Johann Bollner. 

Bei der 132. Generalversammlung des Turnvereins Zwiesel von 1886 im Hotel „Zur Waldbahn“ ist eine Neufassung der Vereinssatzung verabschiedet worden.
Zahlreiche Mitglieder wurden für ihre langjährige Treue zum Verein ausgezeichnet.
65 Mitglieder hieß Vorsitzende Elisabeth Pfeffer zur Versammlung willkommen, darunter Ehrenvorsitzenden Hans Hagl und Ehrenmitglied Brigitte Münchmeier.
Nach dem Totengedenken für die verstorbenen Mitglieder Maria Keilhofer (Ehrenmitglied), Erna Schreder,Sieglinde Schugmann, Erich Aschenbrenner und Ernst Hufnagel erstattete die Vorsitzende Bericht.

Sie hob insbesondere die nach wie vor hohe Mitgliederzahl von 1245 hervor und den Zuwachs von 27 im Kinderbereich (bis 13 Jahre). Zu den sportlichen Erfolgen verwies sie
auf schriftlich niedergelegte Berichte der Abteilungsleiter und die von Walter Unnasch gepflegte Homepage des Vereins.
Im gesellschaftlichen Vereinsleben sei der TV-Faschingsball erneut ein großer Erfolg geworden und auch an der Glasnacht habe sich der Verein beteiligt. Mit Dankesworten an Funktionsträger,
Stadt, Stadtrat, Kreisjugendring und Landkreis schloss sie ihren Bericht.
In Vertretung von Kassier Michael Achatz verlas Geschäftsführer Udo Weiderer den Kassenbericht.
Kassenprüfer Hermann Prasch bescheinigte eine mustergültige Führung der Kasse, der Vorstandschaft wurde Entlastung erteilt.
Julia Wagenbauer informierte mit einer Power-Point-Präsentation über ihre Sparte Kinder-und Jugendturnen. Mit vier Übungsleiterinnen und sechs Trainerassistentinnen sei
man sehr gut aufgestellt,um die Kinder von 1 bis 14 Jahren zu unterrichten. Das Mutter-und Kind Turnen (1 bis 4 Jahre) wird von Johanna Fasl und Kristin Krickl geleitet.
Das Geräteturnen gliedert sich in vier Gruppen, von den Turnmäusen bis zum Wettkampfturnen. Diese Gruppen werden von Julia Wagenbauer und Sophia Bergmann geleitet, mit Unterstützung
der Trainerassistentinnen, Michelle Schreder, Denisa Buserova, Selina Biller, Emilie Sitarski, Anna-Maria Kreuzer und Emily Voss.
Reinhard Neubert hob als Abteilungsleiter Leichtathletik die herausragenden Wettkampfresultate von Anezka Pourova, Martin Gaim und Dominik Seib bei regionalen und überregionalen Wettkämpfen hervor.
Elisabeth Pfeffer erläuterte dann die anstehende Neufassung der Vereinssatzung, zu der Rechtspfleger Alexander Hannes anschließend nähere Ausführungen machte; er hatte zusammen mit der Vorstandschaft die neue Satzung erarbeitet.
Unter anderem wurden die neuen Datenschutzvorgaben berücksichtigt, der Handlungsspielraum für Vorstandschaft und Ausschuss erweitert und einzelne Passagen dem aktuellen
Stand der Dinge angepasst.
Nach kurzer Diskussion wurde die Neufassung einstimmig angenommen.
Ein zentraler Punkt der Versammlung war wieder die Ehrung langjähriger Mitglieder. 82 zu Ehrende wurden von Geschäftsführer Udo Weiderer aufgerufen. Die Verleihung der Ehrennadeln übernahmen Ehrenvorsitzender Hans Hagl, Vorsitzende Elisabeth Pfeffer und 2. Vorsitzende Johanna Unnasch.
Geehrt wurden
für 25 Jahre Mitgliedschaft:
Mathias Achatz, Susanne Bauer, Barbara Buchinger, Benedikt Fleissner, Jörg Graser, Ernst Keilhofer, Andrea Kolb, Wolfgang Röck, Anna-Maria Schmid, Christian Schölling, Eugen Stadler, Sophie Müller, Claudia Tröppl,MathiasWallner, Daniela Wudi.

Für 30 Jahre:
Manuela Aschenbrenner, Margarete Bastl, Hermine Fleissner, Magdalena Heindl, Maria Hofmann, Hermann Kraus, Andreas Novak, Stefan Pöhn, Heidi Reisbeck, Korbinian Schreder, Petra Tremml, Bernhard Unnasch,Herbert Unnasch.

Für 35 Jahre:
Karl Blechinger, Adele Franger, Folker Freimuth, Nicole Gaschler, Brigitte Gerstenecker, Thomas Habl, Annemarie Hackl, Franziska Hagl, Matthias Hilgart, Anneliese Maier, Brigitte Pfeffer, Ingrid Prinz, Stephan Pscheidt, Ingrid Schwarz, Benjamin Weiderer, Ellinor Weinzierl, Erich Zitzelsberger.

Für 40 Jahre:
Johann Bollner, Erika Eisner, Dieter Gewiese, Dieter Graßl, Gerhild Habl, Brigitte Holl, Berthold Kilian,Hermann Köstlmeier, Georg Pongratz, Karin Schall, Joachim Sinzger, Ludwig Weghofer, Eveline Wellisch, Birgit Wildfeuer.

Für 45 Jahre:
Eva-Maria Bauer, Brigitte Köstlmeier, Anneliese Pongratz, Johanna Unnasch, Heinz Zisler.

Für 50 Jahre:
Karl-Heinz Achatz-Crusilla, Lieselotte Bauer, Hugo Gmeiner, Hans Schaller,Rudi Schmid, Babette Schreiner.

Für 55 Jahre:
Wilhelm Bernreiter, Angelika, Dengler, Oskar Heindl, Gabi Krieglsteiner, Gretl Töpfl, Ursula Zisler.

Für 60 Jahre:
Erika Kraus, Clara Pscheidt, Gabi Starke.

Für 70 Jahre:
Herta Ganserer und Inge Kapfhammer.

Für 75 Jahre:
Franz Keilhofer.

Da es keine Wortmeldungen zum Tagesordnungspunkt „Wünsche und Aussprache“ gab, beendete Elisabeth Pfeffer die Versammlung mit dem Dank an die Mitglieder für ihre
Vereinstreue.
Johanna Unnasch

 

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Annemarie Reif war überrascht und vor allem sichtlich gerührt, als Sie vor wenigen Tagen Besuch des TV Zwiesels bekam. Anlässlich ihres 85. Geburtstages überbrachte 1. Vorsitzende Elisabeth Pfeffer zusammen mit Brigitte Münchmeier und Anna Bulin die besten Glückwünsche im Namen des Vereins. Elisabeth Pfeffer dankte in diesem Zusammenhang Annemarie Reif auch für die langjährige Treue zum Verein. Gemäß Aufzeichnung ist sie seit 67 Jahren Mitglied beim TV Zwiesel. Nachdem allerdings früher Kinder nicht in der Mitgliederliste des Vereins geführt wurden, hält sie dem Verein seit mindestens 70 Jahren die Treue.
Mit Sekt wurde auf die Jubilarin angestoßen. Nicht gänzlich abgeneigt zeigte sich Annemarie Reif von Brigitte Münchmeiers Anregung, gelegentlich wieder an der Turnstunde teilzunehmen. „Wenn d´Fiaß nimma gehn, dann wackelst halt nur mid de Händ“ so der pragmatische Vorschlag von Brigitte Münchmeier.

reif

Theresa Saalbach und Lena Friedl haben Übungsleiter-C-Schein erworben

Wenn man merkt,dass junge Leute Engagement und eine gewisse soziale Einstellung zeigen, sollte man das nutzen“, meint Udo Weiderer. Und genau deshalb hat der Geschäftsführer des TV 1886 bei Theresa Saalbach und Lena Friedl angeklopft,als 2018 ein Übungsleiterkurs in Passau angeboten wurde.
Denn die beiden 17-jährigen Gymnasiastinnenwaren da schon geraume Zeit im Verein engagiert – Theresa half beim Leichtathletik- Training, Lena beim Klettern.
Prompt sagten die beiden Mädels zu, sich um den Übungsleiter- C-Schein „Allround Fitness“ zu bemühen. Das war allerdings mit erheblichem Aufwand verbunden:
Über drei Monate zog sich dieser Lehrgang in Passau hin.AmBeginn stand ein Theorie-Wochenende, wo es um Dinge wie Ernährung, Gesundheit, Vereinsaufbau oder auch Rechte eines Übungsleiters ging.
An weiteren vier Wochenenden und in den Herbstferien stand vor allem Praxis auf dem Program und schließlich folgte im Dezember noch das Prüfungswochenende.
Die Teilnahme war für Theresa und Lena nur möglich, weil Udo Weiderer selbst und Sabrina Schötz vom SV 22 Zwiesel den Kurs ebenfalls mitmachten und sie daher eine Mitfahrgelegenheit hatten. „Stressig war das schon“, erzählt Theresa. Denn in die Zeit des Lehrgangs fielen für die beidenMädels auch wichtige Prüfungen in der Schule und die Vorbereitung auf den Führerschein.
„Wir haben teilweise auch etwas unterschätzt, was für diesen C-Schein alles zu lernen und vorzubereiten ist“, ergänzt Lena.
Umso glücklicher waren die beiden, als die vom Bayerischen Turnverband durchgeführte Prüfung schließlich geschafft war – und zwar erfolgreich.
Mit dem Allround Fitness-Schein kann man etliche Sportstunden betreuen, vom Kinderturnen bis zur Seniorengymnastik.
Eigenverantwortlich darf ein Übungsleiter allerdings erst agieren, wenn er volljährig ist. So lange helfen Lena und Theresa weiterhin beim Kinderklettern bzw. beim Leichtathletik-Training dazu.

Rainer Schlenz, Bayerwaldbote
uebungsleiter

Faschingsball des TV Zwiesel zum dritten Mal

Draußen türmten sich die Schneeberge, drinnen zahlreiche Wintersportler. Die Rede ist vom Faschingsball im Eiskeller der 1. Dampfbierbrauerei Zwiesel, zu dem am vergangenen Samstag bereits im dritten Jahr in Folge vom TV Zwiesel eingeladen wurde. Unter dem Motto „Sportlegenden im Eiskeller“ versammelten sich zahlreiche aktive und nicht mehr ganz so aktive Sportberühmtheiten, um den Zwieseler Fasching einzuläuten.
Viele Helfer waren im schicken Outfit mit Hemd und Fliege unterwegs und trugen zum Gelingen dieser mittlerweile schon fest im spärlichen Zwieseler Faschingskalender gehörenden Veranstaltung bei. Geschmückt und passend zum Motto des Abends dekoriert konnten die Zwieseler Närrinnen und Narren begrüßt werden und neben den Zapfhähnen der Brauerei sorgte eine Bar dafür, dass niemand auf dem Trockenen sitzen bleiben musste, wenn man sich mal wieder zu sehr auf der Tanzfläche ausgetobt hatte. Wolfgang Stoiber und sein Team kümmerten sich darum, dass niemand hungrig zurückblieb und scheinbar war der Andrang so groß, dass in den Hallen der Brauerei fleißig nachgekocht wurde.
Das Moderatoren-Duo Heinerle (Heinrich Wenzl) und Reinerle (Reinhard Kurz) war es dann, das in gewohnter Manier gewitzt und kurzweilig durch den Abend führte, auch wenn die Beiden von den letztjährigen „Hollywoed“-Stars zu Sportreportern degradiert wurden. Doch auch in dieser Rolle konnten sie glänzen.
Spannend wurde es dann, als Fackelträger Josef Peschl das olympische Feuer im Eiskeller entzündete und die 1. Olympischen Spiele der Sportlegenden eröffnet wurden.
Nach einer ersten Einlage, um die Stimmung im Eiskeller anzuheizen, begrüßte die Hausherrin Elisabeth Pfeffer die Faschingsmeute und lobte gleich zu Beginn diese großartige Gemeinschaftsleistung aller. „Es freut mich, dass so viele Helfer dazu beigetragen haben, den Fasching im Eiskeller zu ermöglichen“, zeigte sich Elisabeth Pfeffer, die auch die Vorsitzende des TV Zwiesel ist, stolz und fügte hinzu: „Die Karten wurden alle verkauft, auch wenn einige Faschingswütige wohl im Schnee stecken geblieben sind.“
Die Tanzfläche wurde eröffnet und die Partyband „RotzFrech“ aus Deggendorf, die ebenfalls dem Motto der Sportlegenden getreu gekleidet war, sorgte den ganzen Abend über für fetzige Musik und ausgelassene Stimmung.
Ein bunt gemischtes Publikum hat sich da ins Zwieseler Faschingsleben gestürzt und bei der Auswahl der Verkleidung Kreativität und Humor gezeigt. Da hat sich beispielsweise die jamaikanische Bob-Mannschaft von 1988 die Ehre gegeben, aus dem weit entfernten Jamaika extra in den Eiskeller anzureisen. Und auch etliche Tennis-, Schwimm- und Aerobic-Legenden sowie lebende Dartscheiben und Skispringer konnte man unter den Gästen wiedererkennen. Sogar göttlichen Beistand konnte man im Eiskeller spüren.
Lautstark begrüßt wurden die Mädels der Garde des SV 22 Zwiesel, die allesamt im perfekt aufeinander abgestimmten Outfit für eine sehr sportliche und abwechslungsreiche Einlage sorgen sollten. Nicht einmal eine kleine Musikpanne konnte die Garde-Mädels aus der Ruhe bringen. Das Publikum befeuerte sie nämlich mit tosendem Applaus und die Showeinlagen, Sprünge, Figuren und die Choreographie wurden mit lautstarkem Beifall gewürdigt. Da war es nicht verwunderlich, dass die Faschingsgesellschaft eine Zugabe forderte, welche sie auch bekam. Mit einem kleinen Präsent und mit reichlich Applaus verabschiedete man die Garde-Mädels des SV 22 Zwiesel.

fasching 2019
Die Stimmung war richtig in Fahrt gekommen, die Tanzfläche wurde bis auf den letzten Zentimeter in Anspruch genommen und man konnte nur noch vereinzelt besetzte Tische entdecken, bevor dann die traditionelle Mitternachtseinlage anstand.
Im Rahmen der 1. Olympischen Spiele der Sportlegenden traten Athleten aus den fünf Nationen Russland (Christoph Körner), Amerika (Annika-Körner), China (Isabell Kurz), Jamaika (Armin Reif) und schließlich Bayern (Matthias Wächter) in jeweils landestypischen Disziplinen an. Beim Maßkrug-Stemmen, bis hin zum Kung-Fu-Fighting, Sport- und Fitnessprogramm mit einem Drill-Instructor sowie beim Kugelstoßen und Bobfahren mussten die Sportler ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Die schwierigste Aufgabe lauerte beim Bobfahren, da die Teilnehmer vom Anger zum Zwieseler Stadtplatz zahlreiche Herausforderungen zu bewältigen hatten, wie beispielsweise die 30-er Zone, Anhalten und eine Runde schwimmen auf den blauen Zonen, auf den weißen Zonen rechts-vor-links beachten und am „entschärften“ Eck dann das böse Erwachen. „Weil sich keiner so richtig auskennt, wird’s ganz schön gefährlich am entschärften Eck. Das Fahrzeug mit dem Kennzeichen REG FX 111 hat rechts-vor-links missachtet“, verkündeten die Moderatoren Heinerlei und Reinerle aufgebracht und ein rotes Bobbycar mit besagtem Kennzeichen wurde an den Bobs vorbeigezogen.
Verwunderlich war schließlich nur, dass bei jeder Disziplin Russland gewinnen konnte. Doch die Gerechtigkeit ließ nicht lange auf sich warten, als alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Dopingkontrolle gebeten wurden. Und siehe da: Russland wurde disqualifiziert und der wahre Gewinner der 1. Olympischen Spiele der Sportlegenden war – wie sollte es anders sein – Bayern. Doch am Ende lagen sich alle Sportler zum Hit „We are the champions“ in den Armen und feierten gemeinsam, denn wie heißt schon das alte Sprichwort: „Dabei sein ist alles!“
Zum Schluss bedankte sich Elisabeth Pfeffer nochmals für die tollen Einlagen und die vielen Helfer, die sich so viel Mühe für den Zwieseler Fasching gegeben hatten und hob dabei Annika Körner hervor, die den TV Fasching federführend organisiert hatte und als neue Fidelia-Präsidenten auch am 19.01. eine erste Veranstaltung im Bräustüberl plant. „Feierts noch gscheit, genießts den Fasching und fahrts bloß vorsichtig nach Hause, denn auf den Zwieseler Straßen geht nichts mehr“, rief Elisabeth Pfeffer zum gemütlichen Ausklang des Abends auf.
Daniel Weber

Der Countdown läuft für den Faschingsball des TV Zwiesel am 12. Januar im Eiskeller der Dampfbierbrauerei Pfeffer und das Organisationskomitee um Annika Körner steckt mitten drin in der heißen Planungsphase.

Auch in diesem Jahr hat sich das Organisationsteam wieder einiges einfallen lassen, von der Dekoration bis hin zur Unterhaltung.
Unter dem Motto ,,Sportlegenden im Eiskeller“ verwandelt sich der Eiskeller erneut zum Schauplatz des bunten Faschingstreibens. Geschmückt mit sportlichen Dekorationen soll die Veranstaltungshalle
in einem neuen, einzigartigen Licht erstrahlen.
Die Ballgäste können sich mottogetreu zum Beispiel als Olympia-Teilnehmer, Fußballer,Schiedsrichter oder sogar als Tennisball verkleiden – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Auch Gäste ohne Verkleidung sind willkommen.
Freuen dürfen sich alle Faschingsbesucher auf eine mitreißende „Olympiade der
Sportlegenden“ als Showeinlage.
Durch das bunte Programm führenwie im letzten Jahr „Heinerle“ (Heinrich Wenzl) und „Reinerle“ (Reinhard Kurz).
„Auch heuer wollen wir unsere Ballgäste nicht nur mit Tanz und Musik unterhalten. Seit Oktober laufen die Planungen zur ‘olympischen Einlage’ als Höhepunkt unseres Balles. Ich hoffe, damit können wir das Publikum begeistern“, so Annika Körner, Leiterin des Organisationsteams.
Ebenso wird im Bereich der Musik auf Bewährtes gesetzt: Die Gruppe „RotzFrech“ wird den Gästen wieder kräftig einheizen und sorgt für die nötige Stimmung. In den Tanzpausen kann man sich mit leckeren Getränken und Cocktails an die Bar zurückziehen. Stärken können sich die Ballbesucher auch mit Speisen von Wolfgang Stoiber.
Karten für den Faschingsball gibt es im Getränkemarkt der 1.Dampfbierbrauerei.
Restkarten werden an der Abendkasse verkauft.

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