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Aktuelles

CORONA und SPORT

Eine Auflistung und Vorgaben zum Trainingsbetrieb

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Ab Mittwoch, 08. Juli 2020 

Es können im Bereich des organisierten Sports ab diesem Zeitpunkt Wettkämpfe in kontaktfrei betriebenen Sportarten unter Beachtung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen auch im Indoorbereich durchgeführt werden. Auch das Training mit Körperkontakt ist zugelassen, sofern in festen Trainingsgruppen trainiert wird. Dabei darf die jeweilige Trainingsgruppe in Kampfsportarten maximal fünf Personen umfassen.
Wir begrüßen die neuen Lockerungen im Sport, die Maßnahmen sind ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu einem geregelten Sportbetrieb, wie wir ihn kennen und lieben. Uns ist bewusst, dass Sie und Ihre Mitglieder auf eine schnelle Rückkehr zur Normalität hoffen und bereits in den Startlöchern stehen. Dennoch steht für uns nach wie vor die Gesundheit unserer Sportlerinnen und Sportler an oberster Stelle. Wir unterstützen den umsichtigen Weg der Staatsregierung, arbeiten aber auch auf zeitnahe weitere Lockerungen hin. In der vierten und letzten Stufe steht nun noch die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebs für Kontaktsportarten an.

 

 


Der Mehrwert des Rugbys besteht aber in der Vermittlung wichtiger Werte wie Toleranz, Solidarität, Respekt, Entscheidungsfindung, Teamwork, airness und Selbstvertrauen. Der Vorteil gegenüber vielen anderen Sportarten liegt darin, dass sich dabei jedes Kind entfalten kann, unabhängig von Geschlecht, Gewicht und Fitness. Sowohl Geschwindigkeit als auch Kraft und Ausdauer werden trainiert.

In der Woche vom7. bis 11. Oktober wurde allen Klassen unter der professionellen Anleitung der Trainer Alexander Michel (Vorstand des Bayerischen Rugbyverbands)und Rupert Rath (Abteilungsleiter der neu gegründeten Rugby-Sparte des TV 1886 Zwiesel)das Rugby-Spiel näher gebracht.Gewöhnungsbedürftig war ja schon die Form des Balls,der anfangs in alle Richtungen sprang. Doch schnell entwickelten die Schüler ein gutes Ballgefühl bei den vielfältigen Spielformen, bei denen immer der Teamgeist im Mittelpunkt stand. Nur die Mannschaft, die am besten zusammenspielte, konnte Punkte erzielen.

Am Schluss waren sich alle einig: Am „coolsten“ war das Tackeln. Unter einem Tackle versteht man das Zu-Boden-Bringen eines Ballträgers durch einen körperlichen Angriff. Dabei wird der Gegenspieler aus dem Gleichgewicht gebracht oder zu Boden gezogen. Simuliert wurde der Gegenspieler von so genannten Tackle Bags, die mit Fußnmatten gesichert wurden. – - col - PNP-Bayerwaldbote

gs zwiesel   Schüler der Klasse 3g beimTrainierenmit Tackle Bags
gs zwiesel 2

Zu Gast in der Grundschule: Alexander Michel (v.li.), Udo Weiderer vomTV 1886 und Rupert Rath.
− Fotos: Lerach