Leichtathletik beim TV Zwiesel

Abteilungsleiter (von 1974 -1981, und wieder seit 1985):
Reinhard Neubert – Tel. (09922) 80 24 60 – Fax (09922) 80 24 61

 

Reinhard Neubert

Kinder-Leichtathletik, Jugend- und Aktiventraining, Mehrkampf/Wurf,

Spezialdisziplin:Kugelstoßen, Leichtathletik-F-Trainer (seit 1977), erworbene B-Trainer-Lizenzen (Mehrkampf, Sprung)

Christine Neubert

Kinder-Leichtathletik, Jugend- und Aktiventraining A-Übungsleiter-Lizenz, F-Lizenz (Handball)

Udo Weiderer

Kinder-Leichtathletik / Schüler/Nachwuchstraining / Trainer C Allround Fitness Gesundheit seit 2018

Theresa Saalbach

Kinder-Leichtathletik / Schüler/Nachwuchstraining / Trainer C Allround Fitness Gesundheit seit 2018

Berthold Kilian

Jugend- und Aktiventraining  / Trainer C ( Leistungssport)

Stefan PöhnJugend- und Aktiventraining /  Trainer C (Leistungssport)
Hannah LoiblJugend- und Aktiventraining / Trainerin C (Leistungssport)

Trainingszeiten der Abteilung Leichtathletik Stand Juni 2022

Montag18.00 – 19.30 UhrEinzelhalle / Gymnasium
Winter
gemäß VereinbarungTrainer N.N
Dienstag16.30 – 18.00 UhrHalle D 1 Gymnasium Zwiesel
(Oktober – Mitte Mai)
Kindertraining 8 – 13 JahreUdo Weiderer
Dienstag16.00 – 17.30 UhrJahnstadion Zwiesel
(Mitte Mai bis September)
Kindertraining 8 – 13 JahreUdo Weiderer
Dienstag17.00 – 18.30 UhrJahnstadion Zwiesel (Mai bis September)Training für alle AltersgruppenHannah Loibl
Mittwochnach VereinbarungJahnstadionnach VereinbarungTrainer N.N
Donnerstag16.00 – 17.30 UhrRealschulturnhalle Zwiesel
(Oktober – Mai)
Jahnstadion Zwiesel (Mai bis September)
Kindertraining
(Vorschule bis 2. Klasse Grundschule)
Udo Weiderer
Theresa Saalbach
Freitag16.00 – 17.30 UhrRealschulturnhalle (Winter)/
Jahnstadion (Sommer)
Training für alle AltersgruppeReinhard Neubert
Stefan Pöhn
Hanna Loibl

 

Jahnstadion Zwiesel

Zielsetzungen der Abteilung Leichtathletik im TV (Auswahl)

  • Förderung der Kleinkinder- und Kinder-Leichtathletik (spielerisches Heransführen an die Leichtathletik, Erwerb vieler Bewegungsfertigkeiten, Entwicklung konditioneller Grundeigenschaften, Erlernen leichtathletischer Bewegungsabläufe, Einbindung von Angeboten aus dem Programm der “Fun-Athletik”, Entwicklung sozialer Fähigkeiten)

  • leichtathletische Grundlagen- und Aufbauarbeit im Nachwuchs- und Aktivenbereich (innere Differnzierung) mit breiten- und leistungssportlicher Ausrichtung

  • Gesundheitssportliche Ausrichtung der Leichtathletik (Anreiz: Erwerb von Sportabzeichen)

  •  Mitwirkung an der Gemeinschaftspflege im TV 1886

  • Unterstützung von Aktivitäten der Vereinsjugend (überfachliche Jugendarbeit)

Aktuelle Leichtathletik Posts
Martin Gaim (LG Bayerwald) gefällt mit herausragenden Sprint-Erfolgen bei der Masters-WM Halbfinalist über 400 Meter und Rang 5 mit der 4×400-Meter-Staffel Mit der Teilnahme an den Leichtathletik-Masters-Weltmeisterschaften im südkoreanischen Daegu im Zeitraum zwischen dem 22.08. und 03.09.2026 erfüllte sich für Martin Gaim vom TV Zwiesel, der für die LG Bayerwald startet, ein lang gehegter Wunsch. Als Athlet der Altersklasse M35 für Deutschland antretend, stellte er sich in Daegu der Konkurrenz aus aller Welt und sammelte dabei nicht nur sportliche Erfahrungen, sondern auch zahlreiche Eindrücke in einem für ihn bislang unbekannten Land. Bereits zwei Tage vor seinem ersten Wettkampf reiste Gaim nach Südkorea, um sich an die Zeitverschiebung und die klimatischen Bedingungen zu gewöhnen. Ein erstes Highlight wartete noch vor den Wettkämpfen mit der großen Eröffnungsfeier im Daegu Stadium. Die Gastgeber präsentierten vor rund 20.000 Zuschauern eine eindrucksvolle Show mit kulturellen Darbietungen und Auftritten mehrerer K-Pop-Bands. Für den Bayerwäldler war dies ein besonderer Moment, zumal das Daegu Stadium bereits Austragungsort der Leichtathletik-Weltmeisterschaften der Aktiven im Jahr 2011 war. Der Auftakt in die Wettkämpfe verlief allerdings nicht nach Wunsch. Im Vorlauf über 100 Meter machten sich die Auswirkungen von Flugreise und Zeitverschiebung noch deutlich bemerkbar. Gesundheitlich angeschlagen kam Gaim nicht optimal aus dem Startblock und fand während des Rennens nicht zu seinem gewohnten Rhythmus. Mit 12,15 Sekunden verpasste er den Einzug in die nächste Runde. Fünf Tage später bot sich über die 200-Meter-Distanz die Chance auf den Einzug ins Halbfinale. In seinem Vorlauf lag Gaim zur Rennhälfte hinter den beiden Führenden zurück. Auf der Zielgeraden arbeitete er sich Schritt für Schritt an das Führungsduo heran. Fast hätte es für ihn noch zum zweiten Platz und damit zur direkten Halbfinalqualifikation gereicht. Am Ende fehlten lediglich fünf Hundertstelsekunden. Mit 23,93 Sekunden stellte Gaim jedoch eine neue Saisonbestleistung auf. Noch am selben Nachmittag stand die 4×100-Meter-Staffel auf dem Programm. Bei den Masters werden die Staffelwettbewerbe direkt in Zeitläufen entschieden. Als Startläufer der deutschen M35-Staffel hielt Gaim von Beginn an gut mit den konkurrierenden Nationen mit und legte den Grundstein für ein starkes Rennen. Der erste Wechsel gelang nahezu perfekt, ehe in den folgenden Wechselzonen etwas Zeit verloren ging. Mit 47,06 Sekunden belegte das deutsche Quartett schließlich den elften Platz unter 16 Nationen. Seinen größten Erfolg bei den Weltmeisterschaften feierte Gaim über 400 Meter. Mit dem klaren Ziel Halbfinale ging er seinen Vorlauf mutig an und hielt von Beginn an das hohe Tempo mit. Auf der Zielgeraden entwickelte sich ein packendes Duell mit einem britischen Konkurrenten um den zweiten Platz und damit um das direkte Halbfinalticket. Ausgangs der letzten Kurve zog der Zwieseler sogar vorbei und lag kurzzeitig auf Qualifikationskurs. Doch etwa 50 Meter vor dem Ziel wurden die Beine schwer. Der Brite konterte auf den letzten Metern und sicherte sich Rang zwei. Für Gaim begann daraufhin das Warten auf die weiteren Vorläufe. Erst nach deren Abschluss stand fest, dass seine 52,84 Sekunden für einen der begehrten Halbfinalplätze ausreichten. Die Freude darüber war entsprechend groß. Belastet von den vergangenen Wettkampftagen fand er im Halbfinale nicht zu seinem gewohnten Tempo und erreichte die Zielgerade mit Rückstand auf die Konkurrenz nach 53,81 Sekunden (Rang 22 in der Gesamtwertung). Einen starken Schlusspunkt setzte die deutsche Mannschaft am letzten Wettkampftag in der 4×400-Meter-Staffel. Im ersten von zwei Zeitläufen musste bereits eine möglichst schnelle Zeit erzielt werden, um in den Kampf um die Medaillen eingreifen zu können. In seiner Rolle als Startläufer zog Gaim bereits auf der Gegengeraden an den Vertretern aus den USA, Jamaika und Mexiko vorbei und auf der Zielgeraden übergab er hinter dem führenden Chinesen als Zweiter den Staffelstab an seine Teamkollegen. Auch die weiteren deutschen Läufer zeigten starke Leistungen und verteidigten den zweiten Platz im Lauf souverän. Nach 3:31,40 Minuten erreichte Deutschland als Zweiter des ersten Zeitlaufs das Ziel. Anschließend begann das Warten auf den zweiten Lauf. Dort liefen Spanien, Japan und Australien allerdings noch schnellere Zeiten, sodass für die deutsche Mannschaft letztlich ein hervorragender fünfter Platz in der Weltmeisterschaftswertung blieb. Damit zog Martin Gaim eine insgesamt positive Bilanz seiner Weltmeisterschaft. Neben dem Einzug ins Halbfinale über 400 Meter, der Saisonbestleistung über 200 Meter und Rang fünf mit der 4×400-Meter-Staffel nahm er auch zahlreiche Eindrücke aus Südkorea mit nach Hause. Zu den Höhepunkten abseits der Laufbahn zählten ein Tagesausflug in die Hafenstadt Busan am Meer, eine Stadtführung durch Daegu mit dem Besuch des markanten Daegu Towers, die Fahrt mit dem spektakulären Riesenrad auf dem Dach eines Hochhauses sowie die Besichtigung der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Festungsanlage Hwaseong in Suwon auf der Rückreise. So kehrte der Bayerwäldler nicht nur mit sportlichen Erfolgen, sondern auch mit vielen bleibenden Erinnerungen von seinem Asien-Abenteuer zurück. Reinhard Neubert 4x400m Staffel(1).jpg Die deutsche 4×400-Meter-Staffel erkämpfte mit Martin Gaim als Startläufer einen hervorragenden fünften Platz bei den M35-Leichtathletikk-Weltmeisterschaften im südkoreanischen Daegu 400m HF.jpg Martin Gaim erreichte in Daegu mit 52,84 Sekunden einen der begehrten Halbfinalplätze über 400 Meter [...] Read more...
TV Zwiesel überzeugt bei der Landkreiscrossmeisterschaft Starke Leistungen, zahlreiche Podestplätze und jede Menge Laufspaß für den Nachwuchs Bei der 35. Landkreiscrossmeisterschaft am Sonntag, den 27. September 2026, auf der Sportanlage in Lindberg waren auch die Läuferinnen und Läufer des TV Zwiesel mit einer großen Mannschaft vertreten. Auf einer anspruchsvollen Strecke, die vom Charakter her allerdings eher einem Straßenlauf als einem klassischen Crosslauf glich, ging es vor allem darum, die schnellsten Läuferinnen und Läufer des Landkreises zu ermitteln. Die Veranstaltung des TSV Lindberg war hervorragend organisiert. Neben den bestens vorbereiteten Wettkampfbedingungen sorgten die schöne Umgebung und die tolle Atmosphäre für einen gelungenen Lauftag. Besonders erfreulich war die große Beteiligung der Kinder, die mit viel Begeisterung und sichtlicher Freude an den Start gingen. Starke Leistungen der TV-Läufer Auch die Erwachsenen des TV Zwiesel konnten mit ihren Ergebnissen überzeugen. Allen voran Tom Bscheidl, der sich in der Altersklasse M40 den ersten Platz sicherte. Mit einer Zeit von 22:46,6 Minuten über die sechs Kilometer lief er zum Altersklassensieg. Dabei war er noch nicht wieder vollständig erholt: Nur eine Woche zuvor hatte er beim Arberland Ultratrail knapp 70 Kilometer absolviert. Die Nachwirkungen des Ultralaufs waren entsprechend noch deutlich zu spüren. Ebenfalls mit einer Vorbelastung ging Armin Reif an den Start. Nach seinem Marathon in Oslo und einem Triathlon in den vergangenen beiden Wochen fehlte auch ihm noch die vollständige Frische. Dennoch erreichte er mit 21:39,1 Minuten einen hervorragenden zweiten Platz in der Altersklasse M35. Besonders hervorzuheben ist auch die Leistung von Lukas Eisch. Mit einer Zeit von 25:34,7 Minuten über sechs Kilometer belegte er den zweiten Platz in der Altersklasse M30. Auf der anspruchsvollen Strecke konnte er seine Leistung erneut steigern und bestätigte damit seine positive sportliche Entwicklung. Ebenfalls Grund zur Freude hatten Uli Wagner und Malgorzata Richter, die sich jeweils den Sieg in ihrer Altersklasse sicherten. Uli Wagner setzte sich in der M45 über sechs Kilometer durch und überquerte nach 26:14,2 Minuten als Erster seiner Altersklasse die Ziellinie. Malgorzata Richter zeigte über vier Kilometer ebenfalls eine starke Leistung. Mit einer Zeit von 19:46,9 Minuten gewann sie die Altersklasse W45 und unterstrich damit die erfolgreiche Teilnahme des TV Zwiesel. In der Altersklasse W35 erreichte Maria Müller mit 21:42,5 Minuten den vierten Platz. Lisa-Marie Gilg (22:00,1 Minuten) und Daniela Gilg (22:00,4 Minuten) folgten auf den Plätzen fünf und sechs. Matthias Wellisch belegte in der M40 mit 30:03 Minuten den sechsten Rang. Begeisterung beim Nachwuchs Besonders erfreulich war die große Zahl an Nachwuchsläuferinnen und -läufern des TV Zwiesel. In den verschiedenen Altersklassen gingen zahlreiche Kinder an den Start und zeigten, dass neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem die Freude am Laufen im Vordergrund steht. Bei den jüngsten Mädchen der U6 erreichte Marie Wellisch in 4:09,1 Minuten über 500 Meter den vierten Platz. Mia Kasper belegte den sechsten Rang. In der U8 überzeugte Mila Paur mit einem fünften Platz, während Lena Wellisch und Luisa Müller ebenfalls erfolgreich ins Ziel kamen. In der U8 der Jungen erreichte Jonas Hartl über 800 Meter den zehnten Platz. Bei den Mädchen der U10 liefen Maša Spasić und Lea Kaspar auf die Plätze sieben und neun. Auch in den älteren Nachwuchsklassen gab es erfreuliche Ergebnisse: Adéla und Johana Kvĕchová belegten in der U12 über 1,5 Kilometer die Plätze sieben und acht. Arved Godau erreichte in der U14 einen starken zweiten Platz. Unabhängig von den Platzierungen war der Auftritt der jungen TV-Läuferinnen und -Läufer ein voller Erfolg. Die Begeisterung und der Spaß am gemeinsamen Wettkampf waren bei allen deutlich zu erkennen. Die zahlreichen Nachwuchsläufer zeigen, dass sich die kontinuierliche Trainingsarbeit der Laufgruppe auszahlt. Gelungener Wettkampftag Mit mehreren Altersklassensiegen, weiteren Podestplätzen und einer großen Nachwuchsmannschaft blickt der TV Zwiesel auf eine erfolgreiche Landkreiscrossmeisterschaft zurück. Neben den sportlichen Ergebnissen stand vor allem die Freude am gemeinsamen Laufen im Mittelpunkt. Ein großes Dankeschön gilt dem TSV Lindberg für die hervorragende Organisation und die gelungene Veranstaltung. Die schöne Streckenführung und das tolle Umfeld boten beste Voraussetzungen für einen rundum gelungenen Wettkampftag. [...] Read more...
TV Zwiesel beim Arberland Ultratrail – 102 Kilometer, Teamgeist und jede Menge Bayerwald Mit mehr als 800 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zählt der Arberland Ultratrail zu den größten Laufveranstaltungen in Niederbayern. Auf fünf verschiedenen Strecken über 20, 36, 47, 67 und 102 Kilometer ging es durch die beeindruckende Landschaft des Bayerischen Waldes. Auch der TV Zwiesel war beim Arberland Ultratrail stark vertreten – nicht nur auf der Strecke, sondern auch hinter den Kulissen. Zahlreiche Helferinnen und Helfer des Vereins unterstützten die Veranstaltung, zudem übernahm der TV Zwiesel eine eigene Verpflegungsstelle. Mit Tom und Katrin Bscheidl waren außerdem zwei TV-Zwiesel-Athleten maßgeblich an der Organisation beteiligt. Die Königsdisziplin über 102 Kilometer Den Auftakt aus Sicht des TV Zwiesel machte die Königsdisziplin über 102 Kilometer und rund 4.000 Höhenmeter. Gleich drei TV-Zwiesel-Athleten stellten sich dieser Herausforderung: Joshua Sperrle sowie Marco und Tom Bscheidl. Für Ultraläufer Joshua Sperrle war der Arberland Ultratrail ein weiterer Höhepunkt einer außergewöhnlichen Saison. Nachdem er in diesem Jahr bereits die 100 Meilen des 3 Kings 3 Hills gewinnen konnte, zeigte er auch beim Arberland Ultratrail seine Klasse. Von Beginn an lief Joshua in der Spitzengruppe mit und erreichte am Ende einen sensationellen vierten Platz in der Gesamtwertung. Nur knapp verpasste er damit die Podestplätze. Für Marco und Tom Bscheidl stand dagegen das Abenteuer im Vordergrund. Beide gingen ohne spezielle Vorbereitung auf einen 102-Kilometer-Ultratrail an den Start. Schnell wurde jedoch deutlich, dass eine solche Distanz mit rund 4.000 Höhenmetern eine ganz andere Herausforderung darstellt. Nach 66 Kilometern mussten beide das Rennen aufgrund muskulärer Probleme vorzeitig beenden. Auch wenn es für die beiden nicht bis ins Ziel ging, fiel das Fazit positiv aus. Beide hatten viel Spaß an der Veranstaltung und konnten wertvolle Erfahrungen sammeln. Marlen Seitz knapp am Podest vorbei Auf der 47 Kilometer langen Auerhahn-Strecke ging anschließend Marlen Seitz für den TV Zwiesel an den Start. Nach 6:43 Stunden erreichte sie das Ziel und belegte damit den 7. Platz in der Gesamtwertung der Frauen. In der Frauen-Hauptklasse wurde sie Vierte und verpasste das Podest damit nur knapp. Theresa Saalbach auf dem Schachtenbach Trail Über 36 Kilometer war Theresa Saalbach auf dem Schachtenbach Trail unterwegs. Nach 5:21 Stunden erreichte sie das Ziel und belegte den 25. Platz in der Frauenwertung. Ein gelungenes Laufwochenende für den TV Zwiesel Neben den sportlichen Leistungen stand beim Arberland Ultratrail vor allem das gemeinsame Engagement im Mittelpunkt. Zahlreiche Mitglieder des TV Zwiesel waren als Helfer im Einsatz und sorgten an der Verpflegungsstelle dafür, dass die Läuferinnen und Läufer auf ihrer langen Reise durch den Bayerischen Wald bestens versorgt wurden. Die Veranstaltung selbst überzeugte mit einer hervorragenden Organisation, einer tollen Atmosphäre und einer starken Gemeinschaft entlang der gesamten Strecke. Für den TV Zwiesel war der Arberland Ultratrail damit einmal mehr ein gelungenes Wochenende, bei dem sich zeigte: Der TV Zwiesel ist nicht nur auf der Laufstrecke aktiv, sondern auch ein wichtiger Teil der regionalen Laufsportgemeinschaft. Bilder zum Arberland Ultratrail Die Bilder zu diesem Bericht stammen von Steffi und Marco Felgenhauer von Woidlife Photography. Vielen Dank für die tollen Aufnahmen und die fotografische Begleitung der Veranstaltung. Weitere Impressionen vom Arberland Ultratrail 2026 gibt es außerdem in der Bildergalerie von xc-run.de. Start der 102 km Läufer um 5 Uhr früh Joshua läuft vorne mit Marco kämpft sich durchs Rissloch [...] Read more...
TV Zwiesel Läufergruppe erfolgreich beim Deggendorfer Night Run Starke Leistungen von Lukas Eisch, Daniela Gilg und Sabine Wallner beim Speed Run Am Freitag, den 11. September 2026, fand der Deggendorfer Night Run statt. Knapp 1.200 Athletinnen und Athleten waren für die beliebte Laufveranstaltung gemeldet. Dabei standen zwei unterschiedliche Wettbewerbe auf dem Programm: Der Demokratierun richtete sich vor allem an Hobbyläuferinnen und Hobbyläufer, während beim Speed Run die leistungsorientierten Athletinnen und Athleten auf die 5-Kilometer-Strecke gingen. Mit dabei waren auch drei Starter aus dem Umfeld der TV Zwiesel Laufgruppe. Lukas Eisch, Daniela Gilg und Sabine Wallner, die aktuell noch für den WSV Rabenstein an den Start geht, entschieden sich allesamt für den Speed Run. Für Daniela Gilg stand vor dem Rennen ein ganz persönliches Ziel fest: Die 5-Kilometer-Strecke sollte erstmals in weniger als 30 Minuten bewältigt werden. Dieses Ziel unterbot sie jedoch deutlich. Nach starken 28:03 Minuten erreichte Daniela das Ziel und durfte sich außerdem über einen hervorragenden 20. Platz in ihrer Altersklasse freuen. Auch Lukas Eisch zeigte eine beeindruckende Leistung. Nach eigener Aussage zählt er sich noch nicht zu den routinierten Leistungssportlern – seine Endzeit von 21:57 Minuten sprach jedoch eine andere Sprache. Mit dieser starken Leistung bewies Lukas, welches Potenzial bereits in ihm steckt. Er bringt damit eine hervorragende Grundlage mit, auf der in Zukunft weiter aufgebaut werden kann. Besonders erfreulich aus Sicht des TV Zwiesel ist, dass sowohl Daniela als auch Lukas erst seit kurzer Zeit regelmäßig das Lauftraining der neu aufgebauten TV Zwiesel Laufgruppe besuchen. Beide zeigten beim Night Run bereits jetzt sehr vielversprechende Leistungen. Wenn sie weiterhin so motiviert und engagiert trainieren, dürfte man im kommenden Jahr sicherlich noch einiges von ihnen hören. Bereits deutlich mehr Wettkampferfahrung bringt dagegen Sabine Wallner mit. Sie gehört zu den routinierten Wettkampfsportlerinnen der TV Zwiesel Laufgruppe und zeigte in Deggendorf ein beeindruckendes Rennen. Gemeinsam mit Tina Fischl und Johanna Fenzl setzte sie sich früh an die Spitze des Frauenrennens und bestimmte das Tempo über weite Strecken entscheidend mit. Am Ende entwickelte sich ein packender Kampf um den Sieg. Im Schlussspurt musste sich Sabine nur Tina Fischl geschlagen geben und erreichte nach starken 18:32 Minuten den zweiten Platz. Nur eine Sekunde hinter der Siegerin überquerte sie die Ziellinie. Johanna Fenzl folgte als Dritte mit wiederum nur einer weiteren Sekunde Rückstand auf Sabine – spannender hätte der Zieleinlauf kaum sein können. Alles in allem war der Deggendorfer Night Run eine rundum gelungene Veranstaltung, die den drei Athletinnen und Athleten der TV Zwiesel Laufgruppe nicht nur starke Ergebnisse, sondern auch jede Menge Spaß bereitete. Mit den gezeigten Leistungen von Daniela Gilg, Lukas Eisch und Sabine Wallner kann die Laufgruppe des TV Zwiesel jedenfalls sehr zufrieden sein. Herzlichen Glückwunsch an alle drei zu diesen tollen Leistungen! [...] Read more...
Spontaner Erfolg für Armin und Kristin beim Furusjøen Rundt in Norwegen Eigentlich stand bei Armin und seiner Freundin Kristin in diesen Tagen vor allem Urlaub auf dem Programm. Die beiden verbringen aktuell einige schöne Tage in Norwegen und genießen die beeindruckende Landschaft Skandinaviens. Doch wie es sich für echte Läufer gehört, durfte natürlich auch im Urlaub die Laufschuhe nicht fehlen. Spontan entschieden sich Armin und Kristin dazu, beim traditionsreichen Furusjøen Rundt an den Start zu gehen. Das Rennen führte über eine anspruchsvolle Distanz von 9 Kilometern durch die wunderschöne norwegische Landschaft. Für Armin entwickelte sich der spontane Wettkampf zu einem echten Erfolg. Vom Start weg zeigte der Läufer des TV Zwiesel eine souveräne Leistung und setzte sich an der Spitze des Feldes fest. Am Ende überquerte er mit einem beeindruckenden Vorsprung von knapp vier Minuten auf den Zweitplatzierten als klarer Gesamtsieger die Ziellinie. Auch Kristin zeigte ein starkes Rennen und mischte von Beginn an im Vorderfeld mit. In der Gesamtwertung belegte sie einen hervorragenden vierten Platz und verpasste das Podest damit nur denkbar knapp. Dafür durfte sie sich über den Sieg in ihrer Altersklasse freuen und konnte den spontanen Wettkampf ebenfalls mit einem tollen Erfolg abschließen. Einmal mehr zeigte sich damit: Läuferinnen und Läufer des TV Zwiesel sind offenbar auch im Urlaub nicht zu bremsen! Zwischen Fjorden, Bergen und beeindruckender Natur wurde aus einer spontanen Idee ein sportlich äußerst erfolgreicher Ausflug. Der TV Zwiesel gratuliert Armin und Kristin ganz herzlich zu diesen tollen Leistungen und wünscht den beiden weiterhin einen wunderschönen Urlaub in Norwegen – natürlich mit ausreichend Zeit zur Erholung zwischen den nächsten spontanen Laufeinsätzen! [...] Read more...
Bewegung, frische Luft und Gemeinschaft TV Zwiesel startet neues Outdoor-Angebot Zwiesel. Raus an die frische Luft und gemeinsam aktiv werden: Unter dem Motto „Sport vor Ort – Beweg dich!“ startet der TV Zwiesel von 1886 e.V. am Sonntag, 13. September 2026, eine neue kostenlose Trainingsreihe. An insgesamt acht Sonntagen (bis Ende Oktober) können sich Interessierte aller Altersgruppen und Fitnesslevel gemeinsam bewegen. Das abwechslungsreiche Training fördert Kraft, Beweglichkeit und Koordination, ohne dass jemand überfordert wird. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Trainiert wird jeden Sonntag von 9.15 bis 10 Uhr am Jahnstadion Zwiesel. Treffpunkt ist vor dem Eingang. Benötigt werden lediglich bequeme, wettergerechte Kleidung, Sportschuhe und eine Trinkflasche. Das Angebot findet in Kooperation mit der Gesundheitsregionplus ARBERLAND statt. Im Mittelpunkt stehen Spaß an der Bewegung, Gesundheit und das gemeinsame Erlebnis. Einfach vorbeikommen und mitmachen – der TV Zwiesel freut sich auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer! [...] Read more...
Top-Erfolge in der Leichtathletik für die LG Bayerwald Martin Gaim im Langsprint und Tobias Pour im Hammerwurf bei Deutschen und Bayerischen Meisterschaften nahe an Podestplätzen Für Martin Gaim von der LG Bayerwald (TV Zwiesel) waren die Deutschen Masters-Meisterschaften in Mönchengladbach einer der Höhepunkte der Saison – und zugleich ein besonderer Moment: Es war sein letzter Wettkampf in der Altersklasse M35, bevor er im kommenden Jahr in die M40 aufrückt. Herausragende Sprintleistung auf der 100-Meter-Kurzsprintdistanz Der Zwieseler Athlet ging über 100 und 400 Meter an den Start und präsentierte sich in hervorragender Form. Über die 100 Meter erwischte Gaim einen starken Start und lag in seinem Zeitlauf stets vorne mit dabei. Mit 11,55 Sekunden sprintete er auf Rang drei im Lauf und belegte in der Gesamtwertung Platz acht. Diese Zeit war nicht nur seine schnellste seit acht Jahren, sondern auch die beste eines bayerischen Athleten im M35 Teilnehmerfeld. Mit bester Saisonleistung als Vierter im 400-Meter-Langsprint nahe am Podestplatz Am zweiten Wettkampftag folgte der 400-Meter-Lauf, bei dem sich Gaim Außenseiterchancen auf eine Medaille ausgerechnet hatte. Von Beginn an hielt er Kontakt zu den Favoriten und blieb bis zur letzten Kurve in Reichweite des Spitzentrios. Dort verlor er jedoch etwas an Schwung, sodass er nicht weiter aufschließen konnte. Mit einer Saisonbestleistung von 52,51 Sekunden erreichte er dennoch einen starken vierten Platz. Bemerkenswert: Diese Zeit hätte im Vorjahr sogar zum Titel gereicht. Für Bronze wäre eine Annäherung an seine elf Jahre alte Bestzeit von 51,61 Sekunden nötig gewesen. Die Masters-Weltmeisterschaften in Südkorea als nächstes großes Ziel Für Gaim war sein erfolgreicher Auftritt bei den Deutschen Meisterschaften in Mönchengladbach eine gelungene Generalprobe für sein nächstes großes Ziel: die Teilnahme an der MastersWeltmeisterschaft im südkoreanischen Daegu. Sie wird dort Ende August und Anfang September ausgetragen. Dort will der Zwieseler seine starke Form erneut unter Beweis stellen. Tobias Pour (TV Zwiesel) gefiel mit starker Leistung bei den Bayerischen Hammerwurfmeisterschaften in Aichach. Als Vierter in seiner Wettkampfklasse mU20 steigerte der talentierte Hammerwerfer der LG Bayerwald seine persönliche Bestleistung auf 47,70 Meter. Es siegte Philip Hartmann von der DJK Aschaffenburg. Bereits in seinem ersten Versuch gelang es Pour, das 6 kg schwere Wettkampfgerät mit drei Umdrehungen im Hammerwurfring auf diese respektable Weite zu schleudern. Seine starke Leistung unterstrich er mit drei weiteren Versuchen, die jenseits der 47-Meter-Marke landeten. Vier Umdrehungen mit der Aussicht auf Weiten über 50 Meter riskierte der 19-jährige Tobias wegen zu geringer technischer Stabilität nicht. Seine vor ihm liegenden Konkurrenten nutzten dagegen ihre Technik mit vier Umdrehungen im Hammerwurfring. Um auf Rang 3 vorzurücken, hätte er einen Wurf mit vier Umdrehungen wagen und technisch stabil vollenden müssen. Doch als Vierter aus einem Hammerwurfwettbewerb mit hohem Leistungsniveau herauszugehen, verdient große Anerkennung. In der Wurftechnik von Tobias steckt noch viel technisches Potential, insbesondere bei Verwirklichung von vier Umdrehungen im Hammerwurfring. Reinhard Neubert Vierter bei der Bayerischen: Tobias Pour bereitet konzentriert seine Umdrehungen im Hammerwurfring vor Martin Gaim (Startnummer 162) sprintet als Vierter bei der DM Masters über 400 Meter eine klasse Zeit auf der langen Sprintstrecke [...] Read more...
360 Kilometer pures Radvergnügen – Die Bscheidls radeln von der Isarquelle bis nach Zwiesel “A reines Hobby halt.” Mit diesem einfachen Motto machten sich Marco, Tom und Moritz Bscheidl auf zu einem ganz besonderen Abenteuer. Kein Wettkampf, keine Startnummer, keine Zeitvorgabe – einfach zwei Tage auf dem Rad, die Natur genießen und gemeinsam eine außergewöhnliche Tour erleben. Der Startschuss fiel in Klais, von wo aus es zunächst nach Mittenwald ging. Dort begann der erste Höhepunkt der Reise: die rund 25 Kilometer lange Auffahrt entlang der jungen Isar bis zu ihrer Quelle bei Scharnitz. Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich das Karwendelgebirge von seiner schönsten Seite. Das türkis schimmernde Wasser, die imposanten Berggipfel und die unberührte Natur machten bereits die ersten Kilometer zu einem echten Erlebnis. Kaum zu glauben, dass aus diesem kleinen Quellbach einmal einer der bedeutendsten Flüsse Bayerns wird. Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto an der Isarquelle begann die eigentliche Reise: Immer dem Verlauf der Isar folgend führte der Isarradweg durch eine beeindruckende Landschaft zurück nach Mittenwald. Nach rund 50 Kilometern wartete dort bereits die erste wohlverdiente Stärkung – ein deftiger Schweinebraten, der die Energiespeicher für die kommenden Stunden wieder auffüllte. Frisch gestärkt ging es weiter durch das Oberland. Über Bad Tölz, bekannt für seine historische Marktstraße und die herrliche Lage an der Isar, führte die Strecke nach Wolfratshausen, wo Loisach und Isar zusammenfließen. Kilometer um Kilometer rollten die drei auf bestens ausgebauten Radwegen dem ersten Etappenziel entgegen. Mit der Landeshauptstadt München war nach knapp 170 Kilometern das Ziel des ersten Tages erreicht. Müde Beine, aber jede Menge gute Laune – schließlich wartete am nächsten Morgen bereits die zweite Hälfte des Abenteuers. Früh am Morgen hieß es wieder: Aufsteigen und weiterradeln. Über Freising mit seinem Domberg, weiter durch Moosburg und die niederbayerische Hauptstadt Landshut mit der imposanten Burg Trausnitz, führte die Route entlang der Isar durch das fruchtbare Isartal. Hinter Dingolfing und Landau an der Isar änderte sich langsam die Landschaft. Die weiten Ebenen machten Platz für die ersten Hügel des Bayerischen Waldes. Über Plattling erreichten die drei schließlich Deggendorf, das Tor zum Bayerischen Wald. Nach über 330 Kilometern verabschiedete sich Moritz von der Tour und trat den letzten Abschnitt bequem mit der Waldbahn nach Zwiesel an. Für Marco und Tom war das allerdings keine Option. Vor ihnen lag noch einmal eine echte Herausforderung: die Auffahrt über die Rusel. Die Devise war eindeutig: „Jetzt müss ma a nimmer spoan.“ Noch einmal hieß es, alle Reserven mobilisieren und Meter für Meter bergauf kämpfen. Die Beine wurden schwerer, doch das Wissen, dass Zwiesel immer näher rückte, sorgte für die nötige Motivation. Nach insgesamt 360 Kilometern – davon rund 190 Kilometer am zweiten Tag – rollten Marco und Tom schließlich glücklich und sichtlich zufrieden in Zwiesel ein. Hinter ihnen lagen zwei unvergessliche Tage auf überwiegend Schotterwegen, Gravelroads und Radwegen entlang eines der schönsten Flüsse Bayerns. Die Tour zeigte einmal mehr, dass man keine Rennveranstaltung braucht, um große Abenteuer zu erleben. Zwei Brüder, ein Sohn, drei Fahrräder und jede Menge gemeinsame Zeit – manchmal entstehen genau daraus die schönsten Geschichten. Oder wie die drei selbst sagen würden: „A reines Hobby halt.“   https://www.youtube.com/watch?v=MtYWeTl0xUg [...] Read more...

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