Leichtathletik beim TV Zwiesel

Abteilungsleiter (von 1974 -1981, und wieder seit 1985):
Reinhard Neubert – Tel. (09922) 80 24 60 – Fax (09922) 80 24 61

 

Reinhard Neubert

Kinder-Leichtathletik, Jugend- und Aktiventraining, Mehrkampf/Wurf,

Spezialdisziplin:Kugelstoßen, Leichtathletik-F-Trainer (seit 1977), erworbene B-Trainer-Lizenzen (Mehrkampf, Sprung)

Christine Neubert

Kinder-Leichtathletik, Jugend- und Aktiventraining A-Übungsleiter-Lizenz, F-Lizenz (Handball)

Udo Weiderer

Kinder-Leichtathletik / Schüler/Nachwuchstraining / Trainer C Allround Fitness Gesundheit seit 2018

Theresa Saalbach

Kinder-Leichtathletik / Schüler/Nachwuchstraining / Trainer C Allround Fitness Gesundheit seit 2018

Berthold Kilian

Jugend- und Aktiventraining  / Trainer C ( Leistungssport)

Stefan PöhnJugend- und Aktiventraining /  Trainer C (Leistungssport)
Hannah LoiblJugend- und Aktiventraining / Trainerin C (Leistungssport)

Trainingszeiten der Abteilung Leichtathletik Stand Juni 2022

Montag18.00 – 19.30 UhrEinzelhalle / Gymnasium
Winter
gemäß VereinbarungTrainer N.N
Dienstag16.30 – 18.00 UhrHalle D 1 Gymnasium Zwiesel
(Oktober – Mitte Mai)
Kindertraining 8 – 13 JahreUdo Weiderer
Dienstag16.00 – 17.30 UhrJahnstadion Zwiesel
(Mitte Mai bis September)
Kindertraining 8 – 13 JahreUdo Weiderer
Dienstag17.00 – 18.30 UhrJahnstadion Zwiesel (Mai bis September)Training für alle AltersgruppenHannah Loibl
Mittwochnach VereinbarungJahnstadionnach VereinbarungTrainer N.N
Donnerstag16.00 – 17.30 UhrRealschulturnhalle Zwiesel
(Oktober – Mai)
Jahnstadion Zwiesel (Mai bis September)
Kindertraining
(Vorschule bis 2. Klasse Grundschule)
Udo Weiderer
Theresa Saalbach
Freitag16.00 – 17.30 UhrRealschulturnhalle (Winter)/
Jahnstadion (Sommer)
Training für alle AltersgruppeReinhard Neubert
Stefan Pöhn
Hanna Loibl

 

Jahnstadion Zwiesel

Zielsetzungen der Abteilung Leichtathletik im TV (Auswahl)

  • Förderung der Kleinkinder- und Kinder-Leichtathletik (spielerisches Heransführen an die Leichtathletik, Erwerb vieler Bewegungsfertigkeiten, Entwicklung konditioneller Grundeigenschaften, Erlernen leichtathletischer Bewegungsabläufe, Einbindung von Angeboten aus dem Programm der “Fun-Athletik”, Entwicklung sozialer Fähigkeiten)

  • leichtathletische Grundlagen- und Aufbauarbeit im Nachwuchs- und Aktivenbereich (innere Differnzierung) mit breiten- und leistungssportlicher Ausrichtung

  • Gesundheitssportliche Ausrichtung der Leichtathletik (Anreiz: Erwerb von Sportabzeichen)

  •  Mitwirkung an der Gemeinschaftspflege im TV 1886

  • Unterstützung von Aktivitäten der Vereinsjugend (überfachliche Jugendarbeit)

Aktuelle Leichtathletik Posts
Starker Auftritt von Marco Bscheidl beim 15. Walhalla-Lauf in Donaustauf Der traditionsreiche Walhalla-Lauf in Donaustauf lockte auch bei seiner 15. Auflage wieder zahlreiche Laufbegeisterte an. Auf den abwechslungsreichen und fordernden Strecken in den verschiedenen Wettbewerben herrschten beste Bedingungen. Erstmals wurde dabei die Marke von 1000 Teilnehmern überschritten – insgesamt nahmen 1001 Läuferinnen und Läufer an den unterschiedlichen Rennen teil. Für den TV Zwiesel stand Marco Bscheidl auf der 10-Kilometer-Distanz an der Startlinie. Er ging dabei für das Armin Wolf Laufteam ins Rennen. Trotz anhaltender Knieprobleme, die ihn bereits in den Wochen zuvor begleiteten, zeigte Marco eine eindrucksvolle kämpferische Leistung. Von Beginn an hielt er sich in der Spitzengruppe und bewies einmal mehr großen Einsatzwillen. Nach starken 34:04 Minuten erreichte er als hervorragender Gesamtvierter das Ziel. Gleichzeitig sicherte sich Marco souverän den Sieg in der Altersklasse M45. Mit einem Vorsprung von über vier Minuten ließ er hier der Konkurrenz keine Chance. Mit diesem couragierten Auftritt unter schwierigen Voraussetzungen bestätigte Marco erneut seinen starken Kampfgeist und setzte ein weiteres Ausrufezeichen für den TV Zwiesel. [...] Read more...
TV Zwiesel Läufergruppe ist zurück – Neustart mit Tradition, Teamgeist und Familienfreude Die Läufergruppe des TV Zwiesel ist zurück: Ab sofort trifft sich jeden Freitag um 16:30 Uhr am Jahnstadion in Zwiesel wieder eine sportbegeisterte Gemeinschaft, die Lust auf Bewegung, Motivation und gemeinsame Trainingseinheiten hat. Willkommen sind Jugendliche, Erwachsene, ehemalige Athleten, ambitionierte Hobbyläufer und Familien mit Kindern – ganz gleich auf welchem Leistungsniveau. Vorerst finden die gemeinsamen Einheiten in den Frühlings- und Sommermonaten im Jahnstadion statt. So bietet das Stadion ideale Bedingungen, um gemeinsam zu trainieren und gleichzeitig die besondere Atmosphäre dieses traditionsreichen Ortes zu genießen. Achtung: Fällt der Freitag auf einen Feiertag, wird das Training bereits auf Donnerstag um 16:30 Uhr vorgezogen. Das Jahnstadion war bereits in den 1990er- und 2000er-Jahren fest in der Hand der Leichtathleten. Über viele Jahre hinweg prägten dort under anderem die Trainer Reinhard Neubert und Kurt Bscheidl mit großem Engagement ganze Generationen von Sportlern. Während Reinhard Neubert erfolgreiche Trainingsgruppen im Bereich Leichtathletik formte, entwickelte Kurt Bscheidl leistungsstarke Läufergruppen, aus denen zahlreiche junge Talente hervorgingen. Viele dieser Athletinnen und Athleten schafften später den Sprung auf nationaler und sogar internationaler Ebene. Knapp 25 Jahre später versucht nun die Familie Bscheidl – Katrin und Tom – dieses besondere Feuer wieder zu entfachen. Mit neuem Ehrgeiz, altbewährten Trainingsmethoden, frischen Impulsen sowie einer großen Portion Spaß und Humor soll wieder eine Gruppe entstehen, die sich nicht nur sportlich weiterentwickelt, sondern auch menschlich zusammenwächst. Denn genau das steht im Mittelpunkt: Der Wunsch, aus Sportkameraden Freunde zu formen, die gemeinsam das Wochenende einläuten – jeden Freitag mit einem motivierenden Training in familiärer Atmosphäre. Die ersten Schritte sind bereits gemacht. Am vergangenen Freitag fanden sich schon eine Handvoll sportbegeisterter ehemaliger Athleten sowie ihr junger Nachwuchs im Jahnstadion ein. Auf dem Trainingsplan standen direkt anspruchsvolle 5 x 1000 Meter im Wechsel mit 5x  400 Metern. Der Ehrgeiz vergangener Tage war sofort wieder spürbar. Besonders erfreulich war dabei die familienfreundliche Atmosphäre. Kinder können gerne mitgebracht werden. Ein eigenes Kindertraining gibt es aktuell jedoch nicht. Stattdessen haben die Kinder die Möglichkeit, sich frei zu beschäftigen, gemeinsam zu spielen, Rad zu fahren oder mit dem Ball aktiv zu sein, während die Erwachsenen trainieren. Ausgestattet mit Laufrad oder Fahrrad waren auch beim ersten Treffen die Kleinsten mittendrin statt nur dabei. Sie gaben die Pace vor, feuerten ihre großen Vorbilder lautstark an und sorgten mit ihrer Begeisterung für viele strahlende Gesichter. Der TV Zwiesel freut sich auf alle, die Lust haben mitzumachen – egal ob Wiedereinsteiger, ambitionierter Läufer oder Familie mit Kindern. Also Laufschuhe schnüren und vorbeikommen. Gemeinsam läuft es sich einfach am schönsten. – zum Video – ==> Klick auf Bild [...] Read more...
Leichtathlet Martin Gaim vom TV 1886 Zwiesel bei den Masters Hallen- Europameisterschaften als Silbermedaillengewinner im Mixed-Team-Staffellauf auf dem Siegespodest Weitere herausragende Spitzenplatzierungen in Sprint- und Staffelwettbewerben mit hervorragenden Leistungen Für Martin Gaim von der LG Bayerwald mit Stammverein TV 1886 Zwiesel lagen im Monat März Höhepunkte der Leichtathletik-Hallensaison. Bei den Deutschen Hallen-Masters-Meisterschaften in Düsseldorf setzte er sich zum Ziel, in der Altersklasse M35 über 400 Meter um vordere Plätze mitzukämpfen. Da die schnellsten Läufer auf mehrere Zeitläufe verteilt waren, musste er seinen Lauf möglichst gewinnen, um sich eine Medaillenchance zu sichern. Danach sah es nach seinem Start vielversprechend aus. Gaim setzte sich mit hohem, dabei kontrolliert wirkendem Tempo an die Spitze. Ausgangs der letzten Kurve verkrampften jedoch plötzlich seine Oberschenkel, und er verlor deutlich an Geschwindigkeit. So überquerte er als Zweiter seines Laufs die Ziellinie. In der Gesamtwertung reichte es mit 53,89 Sekunden zu Rang vier. Auch am folgenden Tag belegte er über 200 Meter in 24,69 Sekunden den vierten Platz. Der eigentliche Höhepunkt von Gaims Hallensaison folgte aber im polnischen Toruń. In derselben Halle, in der eine Woche zuvor die Weltmeisterschaften der Aktiven stattgefunden hatten, ermittelten nun die Masters ab 35 Jahren ihre Europameister. Für Martin Gaim begann der Wettkampf mit dem 400-Meter-Vorlauf. Auf der neu verlegten, schnellen Bahn nutzte er seine Chance: Stets in Kontakt mit der Spitzengruppe, belegte er in seinem Lauf Rang vier und qualifizierte sich über die Zeit für das Halbfinale. 52,67 Sekunden bedeuteten die zweitschnellste, von ihm jemals gelaufene Hallenzeit über 400 Meter – eine Leistung, die bei den Deutschen Masters-Meisterschaften souverän zum Titel gereicht hätte. Im Halbfinale ging er noch einmal an seine Grenzen, konnte sich in 53,20 Sekunden jedoch nicht weiter steigern. Bereits am nächsten Morgen – zusätzlich erschwert durch die Umstellung auf die Sommerzeit – stand der Vorlauf über 60 Meter an. Hier fehlte ihm in der Beschleunigungsphase die nötige Sprintkraft, um schnell auf Höchstgeschwindigkeit zu kommen. 7,80 Sekunden blieben aber seine einzige Enttäuschung bei den Masters-Europameisterschaften. Nach einem Ruhetag folgte der Start über 200 Meter. Erneut profitierte Gaim von der schnellen Bahn und absolvierte die Hallenrunde in 24,11 Sekunden – so schnell wie seit sechs Jahren nicht mehr in der Halle und sogar schneller als in der gesamten Freiluftsaison 2025. Aufgrund des starken Teilnehmerfeldes verpasste er dennoch den Einzug in die nächste Runde. Am letzten Wettkampftag wurde er für beide 4×200-Meter-Staffeln der Altersklasse M35 nominiert – sowohl für das Männer- als auch für das Mixed-Team. Die Männerstaffel galt als Außenseiter. Gaim, auf Position zwei eingesetzt, zeigte ein starkes Rennen: Nach der Staffelübergabe setzte er sich entschlossen durch und überholte bereits nach wenigen Metern die Läufer aus den Niederlanden und Italien. Am Ende belegte das deutsche Quartett den sechsten Platz. Den Abschluss bildeten die Mixed-Staffeln im Format Frau–Frau–Mann–Mann. Mit von der Partie war Elisa Schöne vom LAC Passau, die damit eine halbe niederbayerische Staffel perfekt machte. Die Staffel lag von Beginn an aussichtsreich im Rennen, und Gaim übernahm den Stab von Elisa auf Rang zwei. Diese Position hielt er souverän und verschaffte dem Schlussläufer einen entscheidenden Vorsprung auf die Konkurrenz. Am Ende gewann das deutsche Team die Silbermedaille hinter Großbritannien, das einen neuen Weltrekord aufstellte, und vor Schweden. Für Martin Gaim war es die erste internationale Medaille bei Hallenmeisterschaften und zugleich nach der Freiluft-EM 2023 bereits die zweite Silbermedaille auf europäischer Ebene.   Reinhard Neubert Quelle: privat Martin Gaim (2. von links) mit der Mixed-Staffel auf dem Siegespodest (Rang 2) als Silbermedaillengewinner Quelle: Kai Peters, DLV-Fotograf Über 400 Meter sprintet Martin Gaim mit herausragenden 52,67 Sekunden ins Halbfinale [...] Read more...
TV Zwiesel bei der Bayerischen 10-km-Meisterschaft in Rosenheim stark vertreten Im Rahmen des traditionsreichen Rosenheimer Citylaufs wurde in diesem Jahr auch die Bayerische Meisterschaft über 10 Kilometer ausgetragen. Seit über 30 Jahren begeistert die Veranstaltung mit ihrer besonderen Mischung aus Spitzensport und Breitensport. Vom 3,3-km-Hobbylauf bis hin zum amtlich vermessenen 10-km-Hauptlauf war für alle Laufbegeisterten etwas geboten. Die Strecke führte nach dem Startschuss auf der Prinzregentenstraße quer durch Rosenheim, ehe die Läuferinnen und Läufer auf dem historischen Max-Josef-Platz ins Ziel einliefen. Mit dabei waren auch drei Athleten des TV Zwiesel, die im Trikot der Startgemeinschaft LG Bayerwald an den Start gingen: Armin Reif, Joshua Sperrle und Marco Bscheidl. Starke Leistungen auf anspruchsvoller Strecke Trotz windiger und regnerischer Bedingungen zeigten die Zwieseler Athleten starke Leistungen. In der Altersklasse M35 belegte Armin Reif mit einer hervorragenden Zeit von 33:46 Minuten den 7. Platz. In der Klasse M45 erreichte Marco Bscheidl in 35:14 Minuten den 3. Platz und durfte sich damit über einen Podestplatz bei den Bayerischen Meisterschaften freuen. Joshua Sperrle startete in der Männerhauptklasse und lief starke 35:55 Minuten, womit er eine überzeugende Leistung im hochklassigen Teilnehmerfeld zeigte. Stimmen der Athleten Armin Reif zeigte sich nach dem Rennen zufrieden: Trotz Wind und Regen sei die Stimmung entlang der Strecke hervorragend gewesen. Er nutzte den Lauf als wichtige Vorbereitung auf die kommende Triathlonsaison. Auch Joshua Sperrle sah den Wettkampf als gelungene Standortbestimmung und intensiven Tempolauf im Hinblick auf seinen nächsten 100-Meilen-Ultralauf. Einig waren sich alle drei Athleten darin, dass es großen Spaß gemacht habe, die Vereinsfarben des TV Zwiesel beziehungsweise der LG Bayerwald bei dieser hochkarätigen Veranstaltung zu vertreten. Top-Ten-Platzierung in der Mannschaftswertung Auch in der Teamwertung konnte die LG Bayerwald überzeugen: Unter 34 Mannschaften erreichte das Team einen starken 9. Platz. Diese Top-Ten-Platzierung unterstreicht einmal mehr die Leistungsstärke der Startgemeinschaft. Fazit   Mit einem Podestplatz, starken Einzelzeiten und einer Top-Ten-Platzierung in der Mannschaftswertung war die Bayerische Meisterschaft in Rosenheim für die Athleten des TV Zwiesel ein voller Erfolg. Gleichzeitig bot der Lauf eine ideale Standortbestimmung für die anstehenden sportlichen Herausforderungen der Saison. [...] Read more...
Nachwuchs-Hammerwerfer der LG Bayerwald gefällt mit Spitzenplatzierung bei den Bayerischen Winterwurfmeisterschaften Im letzten Jahr schleuderte Tobias Pour von der LG Bayerwald (Stammverein: TV 1886 Zwiesel) bei seinem besten Hammerwurf-Wettbewerb in Hösbach das 6 kg schwere Wettkampfgerät als Zweiter der Wettkampfklasse mU20 bei den Bayerischen Meisterschaften auf herausragende 46,79 Meter. Daher versteht es sich von selbst, dass Tobias bei seinem Start bei den Bayerischen Winterwurfmeisterschaften in München dieses letztjährige Wettkampfergebnis im Visier hatte. Neben dem Olympia-Stadion fand in München das Hammerwerfen statt. Der 19-jährige Tobias startete seinen Wettkampf mit der guten Weite von 43,65 Meter. Doch bei seinen weiteren Würfen gelang ihm die gewohnt sichere technische Umsetzung seiner Drehungen im Hammerwurfring mit Steigerung dieser Weite nicht mehr. Obwohl er nicht an sein vorjähriges Wettkampfergebnis herankam, hatte er trotzdem Spaß bei diesem Wettbewerb, den er mit einem erfreulichen 4. Platz abschloss. Tobias will sich mit mehr Trainingswürfen zur Stabilisierung seiner Wurftechnik auf Wettkämpfe im Sommer vorbereiten. Die Qualifikationsnorm für die Bayerischen Meisterschaften hat er bereits erfüllt. Bericht: Reinhard Neubert Hammerwurf-Siegerehrung mit Tobias Pour (rechts außen) [...] Read more...
TV Zwiesel-Athlet überzeugt beim Deggendorfer Halbmarathon Beim Halbmarathon in Deggendorf stellte sich Armin Reif den alles andere als einfachen Bedingungen – und zeigte dabei eine starke Leistung. Vor allem der teilweise kräftige Gegenwind verlangte den Teilnehmern auf der Strecke einiges ab. „So viel und starken Gegenwind gibt es selten bei einem Wettkampf“, berichtete Armin nach dem Rennen mit einem Augenzwinkern. „Spaß hat es trotzdem gemacht – beim nächsten Mal nehme ich vielleicht einen Lenkdrachen mit.“ Trotz der schwierigen Bedingungen zeigte er sich mit seinem Ergebnis sehr zufrieden. Mit einer Zeit von 1:15:46 Stunden erreichte Armin einen hervorragenden 3. Platz in der Gesamtwertung. Gleichzeitig sicherte er sich damit den Sieg in seiner Altersklasse M35. Der Gesamtsieg ging an Matthias Ewender (LG Region Landshut) in 1:12:36 Stunden, gefolgt von Luca Bauer (Skivereinigung Amberg) in 1:14:22 Stunden. „In Anbetracht der Bedingungen bin ich mit der Zeit und dem Ergebnis mehr als zufrieden. So darf es weitergehen“, resümierte Armin nach dem Rennen. Der TV Zwiesel gratuliert herzlich zu dieser starken Leistung und freut sich auf die kommenden Wettkämpfe. [...] Read more...
Marco startet beim Rom Marathon für den TV Zwiesel – starke Leistung in der Ewigen Stadt Der TV Zwiesel war beim diesjährigen Rom Marathon in der italienischen Hauptstadt Rom vertreten: Unser Läufer Marco stellte sich gemeinsam mit rund 36.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der traditionsreichen 42,195-Kilometer-Strecke durch die „Ewige Stadt“. Neben dem sportlichen Höhepunkt blieb im Vorfeld natürlich auch Zeit, die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten Roms bei einem ausgiebigen Sightseeing-Programm zu erkunden. Ein ungewöhnlicher Start in den Marathontag Der Wettkampftag begann für Marco mit einer kleinen, aber durchaus abenteuerlichen Episode. Der Bus zum Startbereich ließ auf sich warten – kurzerhand wurde improvisiert: Als „Copilot“ auf dem E-Scooter seines Sohnes Moritz ging es die drei Kilometer entlang des Tibers Richtung Start. Moritz betreute seinen Vater während des gesamten Aufenthalts hervorragend und unterstützte ihn rund um den Marathon. Nach einem anschließenden Fußmarsch an den zahlreichen Startblöcken vorbei erreichte Marco schließlich den ersten Startblock. Somit durfte Marco direkt mit den Eliteläufern starten. Schneller Beginn – aber noch kein Rhythmus Auf den ersten zehn Kilometern lief Marco zunächst in einer Gruppe um den italienischen Ultralauf-Star Giorgio Calcaterra und hielt einen starken Schnitt von etwa 3:50 Minuten pro Kilometer. Dennoch fühlte er sich nicht wirklich wohl im Rennen: Rückenprobleme machten sich bemerkbar und auch das Laufgefühl war zunächst nicht optimal. Plan B wird aktiviert Zwischen Kilometer 10 und 21 blieb das Rennen zäh. Marco reduzierte das Tempo auf einen 4:00er Schnitt und stellte seine Strategie um: Plan B – ein Durchschnittstempo unter vier Minuten pro Kilometer sollte es nun richten. Schwierige Phase in der zweiten Rennhälfte Auch im Abschnitt zwischen Kilometer 22 und 34 wollte der Rhythmus einfach nicht kommen. Trotz niedriger Herzfrequenz lag das Tempo mittlerweile nur noch bei 4:10 bis 4:15 Minuten pro Kilometer. Also folgte der nächste taktische Wechsel: Plan C – ein Finish unter drei Stunden. Plötzlicher Tempowechsel im Finale Dann kam die Wende: Ab Kilometer 34 rauschte von hinten eine große Pacemaker-Gruppe heran und brachte noch einmal Bewegung ins Feld. In dem Gedränge wurde Marco kurz angerempelt – doch genau dieser Moment brachte neue Energie. Plötzlich lief es wieder: Mit 3:45 bis 3:50 Minuten pro Kilometer nahm Marco die letzten Kilometer in Angriff, überholte zahlreiche Läuferinnen und Läufer und kam auf den leicht welligen Schlusskilometern noch einmal richtig in Fahrt. Plan B – das Tempo unter vier Minuten – rückte tatsächlich wieder in Reichweite. Starkes Ergebnis im Ziel Im Ziel stand schließlich eine Zeit von 2:48:45 Stunden auf der Uhr. Damit belegte Marco Platz 250 von rund 36.000 Teilnehmenden – ein zufriedenstellend Ergebnis auf internationaler Bühne. Fazit: Trotz schwieriger Rennphasen, taktischer Umstellungen und eines turbulenten Starts bewies Marco Kampfgeist und Durchhaltevermögen. Der TV Zwiesel gratuliert herzlich zu dieser starken Leistung beim Marathon in Rom! Marco und Moritz in Rom [...] Read more...
Bayerische Cross-Meisterschaft 2026 in Regensburg – TV Zwiesel mittendrin Bei der Bayerischen Cross-Meisterschaft 2026 in Regensburg wurde einmal mehr deutlich, welchen Stellenwert der Crosslauf im Freistaat genießt. Laut Meldeliste waren beeindruckende 435 Teilnehmer aus 105 Vereinen gemeldet – ein echtes Crossevent, das seinem Namen alle Ehre machte. Mit dabei waren auch Marco und Tom Bscheidl mit starkem Bezug zum TV Zwiesel. Marco Bscheidl – Stark aus dem vollen Training Marco startete für die LG Bayerwald – eine Laufgemeinschaft, der auch der TV Zwiesel angehört. Aktuell steckt Marco mitten in der intensiven Vorbereitung auf den Rom-Marathon und absolvierte das Crossrennen komplett aus dem Training heraus. Ausgeruht an der Startlinie zu stehen war somit keine Option. Die vergangenen Trainingswochen hatten deutliche Spuren hinterlassen. Für ihn war das Rennen im Vorfeld als hartes Tempotraining unter Wettkampfbedingungen abgespeichert – mit dem Gedanken: „Schauen wir, was passiert.“ Und es lief überraschend gut:Vom Start weg kam Marco hervorragend ins Rennen und konnte sich direkt in der Spitzengruppe positionieren. Auf der 6 Kilometer langen, sehr matschigen und anspruchsvollen Strecke bewies er Stärke und Konstanz. Am Ende wurde sein couragierter Auftritt mit einem starken 4. Platz in der hochklassig besetzten Altersklasse M45 belohnt. Ein Ergebnis, das ihm für die weitere Marathonvorbereitung sicherlich zusätzliches Selbstvertrauen gibt. Tom Bscheidl – Kämpferherz im Meisterschaftsrennen Tom ist Mitglied beim TV Zwiesel, besitzt jedoch bei Meisterschaften das Startrecht für die LG Passau, da er viele Jahre in Passau gelebt hat und immer noch eine gute Bindung zu seinen früheren Vereinskollegen hat. Für ihn war das Rennen als Wiedereinstieg in die Meisterschaftsszene gedacht. Eine gezielte Vorbereitung auf ein spezielles Ziel gab es nicht. Zudem war sein Training in den vergangenen Wochen immer wieder von Krankheit unterbrochen worden. Die wenigen absolvierten Kilometer und Tempoeinheiten waren häufig von muskulären Problemen begleitet. Bereits nach dem ersten Kilometer machte sich genau dieses Problem bemerkbar – die Muskulatur wurde zunehmend zum limitierenden Faktor. Von da an war es weniger ein Rennen gegen die Konkurrenz als vielmehr ein kontrolliertes „Nach-Hause-Bringen“. Doch Aufgeben war keine Option.Meisterschaften werden – wenn irgend möglich – zu Ende gelaufen.  Tom kämpfte sich durch den tiefen, kräftezehrenden Boden bis ins Ziel und fasste anschließend selbstkritisch zusammen: „Wenn man bei einer Crosslaufmeisterschaft muskulär nicht 100 % fit ist, dann kann man dafür sehr bestraft werden. Heute war es bei mir so.“ Am Ende kam Tom als 6ter in der M40 ins Ziel.  Fast wie ein Klassentreffen Neben aller sportlichen Härte hatte das Wochenende auch eine besondere emotionale Note. Für die Bscheidl-Brüder war es nach vielen Jahren wieder einmal die Gelegenheit, zahlreiche frühere Lauffreunde und Konkurrenten zu treffen, mit denen sie sich schon in jüngeren Jahren packende Duelle geliefert hatten. Das Wiedersehen am Streckenrand, beim Einlaufen oder im Zielbereich fühlte sich fast ein wenig wie ein Klassentreffen an – nur eben mit Startnummer, Spikes und jeder Menge Matsch. Fazit Die Bayerische Cross-Meisterschaft 2026 in Regensburg zeigte einmal mehr, wie ehrlich und fordernd der Crosslauf ist – besonders auf einer matschigen 6-km-Strecke, die den Athleten alles abverlangt. Für Marco war es eine starke Standortbestimmung aus dem vollen Training heraus.Für Tom ein kämpferischer Wiedereinstieg mit viel Charakter und Durchhaltevermögen. Und für beide war es darüber hinaus ein sportliches Wiedersehen mit alten Weggefährten – genau das macht den besonderen Reiz solcher Meisterschaften aus. Der TV Zwiesel gratuliert beiden zu ihrem Einsatz und ihrem sportlichen Auftreten bei dieser hochklassigen Meisterschaft. Tom kämpft sich durch Marco flott unterwegs Klassentreffen bei der Bayerischen Meisterschaft [...] Read more...

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