Leichtathletik beim TV Zwiesel

Abteilungsleiter (von 1974 -1981, und wieder seit 1985):
Reinhard Neubert – Tel. (09922) 80 24 60 – Fax (09922) 80 24 61

 

Reinhard Neubert

Kinder-Leichtathletik, Jugend- und Aktiventraining, Mehrkampf/Wurf,

Spezialdisziplin:Kugelstoßen, Leichtathletik-F-Trainer (seit 1977), erworbene B-Trainer-Lizenzen (Mehrkampf, Sprung)

Christine Neubert

Kinder-Leichtathletik, Jugend- und Aktiventraining A-Übungsleiter-Lizenz, F-Lizenz (Handball)

Udo Weiderer

Kinder-Leichtathletik / Schüler/Nachwuchstraining / Trainer C Allround Fitness Gesundheit seit 2018

Theresa Saalbach

Kinder-Leichtathletik / Schüler/Nachwuchstraining / Trainer C Allround Fitness Gesundheit seit 2018

Berthold Kilian

Jugend- und Aktiventraining  / Trainer C ( Leistungssport)

Stefan PöhnJugend- und Aktiventraining /  Trainer C (Leistungssport)
Hannah LoiblJugend- und Aktiventraining / Trainerin C (Leistungssport)

Trainingszeiten der Abteilung Leichtathletik Stand Juni 2022

Montag18.00 – 19.30 UhrEinzelhalle / Gymnasium
Winter
gemäß VereinbarungTrainer N.N
Dienstag16.30 – 18.00 UhrHalle D 1 Gymnasium Zwiesel
(Oktober – Mitte Mai)
Kindertraining 8 – 13 JahreUdo Weiderer
Dienstag16.00 – 17.30 UhrJahnstadion Zwiesel
(Mitte Mai bis September)
Kindertraining 8 – 13 JahreUdo Weiderer
Dienstag17.00 – 18.30 UhrJahnstadion Zwiesel (Mai bis September)Training für alle AltersgruppenHannah Loibl
Mittwochnach VereinbarungJahnstadionnach VereinbarungTrainer N.N
Donnerstag16.00 – 17.30 UhrRealschulturnhalle Zwiesel
(Oktober – Mai)
Jahnstadion Zwiesel (Mai bis September)
Kindertraining
(Vorschule bis 2. Klasse Grundschule)
Udo Weiderer
Theresa Saalbach
Freitag16.00 – 17.30 UhrRealschulturnhalle (Winter)/
Jahnstadion (Sommer)
Training für alle AltersgruppeReinhard Neubert
Stefan Pöhn
Hanna Loibl

 

Jahnstadion Zwiesel

Zielsetzungen der Abteilung Leichtathletik im TV (Auswahl)

  • Förderung der Kleinkinder- und Kinder-Leichtathletik (spielerisches Heransführen an die Leichtathletik, Erwerb vieler Bewegungsfertigkeiten, Entwicklung konditioneller Grundeigenschaften, Erlernen leichtathletischer Bewegungsabläufe, Einbindung von Angeboten aus dem Programm der “Fun-Athletik”, Entwicklung sozialer Fähigkeiten)

  • leichtathletische Grundlagen- und Aufbauarbeit im Nachwuchs- und Aktivenbereich (innere Differnzierung) mit breiten- und leistungssportlicher Ausrichtung

  • Gesundheitssportliche Ausrichtung der Leichtathletik (Anreiz: Erwerb von Sportabzeichen)

  •  Mitwirkung an der Gemeinschaftspflege im TV 1886

  • Unterstützung von Aktivitäten der Vereinsjugend (überfachliche Jugendarbeit)

Aktuelle Leichtathletik Posts
360 Kilometer pures Radvergnügen – Die Bscheidls radeln von der Isarquelle bis nach Zwiesel “A reines Hobby halt.” Mit diesem einfachen Motto machten sich Marco, Tom und Moritz Bscheidl auf zu einem ganz besonderen Abenteuer. Kein Wettkampf, keine Startnummer, keine Zeitvorgabe – einfach zwei Tage auf dem Rad, die Natur genießen und gemeinsam eine außergewöhnliche Tour erleben. Der Startschuss fiel in Klais, von wo aus es zunächst nach Mittenwald ging. Dort begann der erste Höhepunkt der Reise: die rund 25 Kilometer lange Auffahrt entlang der jungen Isar bis zu ihrer Quelle bei Scharnitz. Bei strahlendem Sonnenschein zeigte sich das Karwendelgebirge von seiner schönsten Seite. Das türkis schimmernde Wasser, die imposanten Berggipfel und die unberührte Natur machten bereits die ersten Kilometer zu einem echten Erlebnis. Kaum zu glauben, dass aus diesem kleinen Quellbach einmal einer der bedeutendsten Flüsse Bayerns wird. Nach dem obligatorischen Erinnerungsfoto an der Isarquelle begann die eigentliche Reise: Immer dem Verlauf der Isar folgend führte der Isarradweg durch eine beeindruckende Landschaft zurück nach Mittenwald. Nach rund 50 Kilometern wartete dort bereits die erste wohlverdiente Stärkung – ein deftiger Schweinebraten, der die Energiespeicher für die kommenden Stunden wieder auffüllte. Frisch gestärkt ging es weiter durch das Oberland. Über Bad Tölz, bekannt für seine historische Marktstraße und die herrliche Lage an der Isar, führte die Strecke nach Wolfratshausen, wo Loisach und Isar zusammenfließen. Kilometer um Kilometer rollten die drei auf bestens ausgebauten Radwegen dem ersten Etappenziel entgegen. Mit der Landeshauptstadt München war nach knapp 170 Kilometern das Ziel des ersten Tages erreicht. Müde Beine, aber jede Menge gute Laune – schließlich wartete am nächsten Morgen bereits die zweite Hälfte des Abenteuers. Früh am Morgen hieß es wieder: Aufsteigen und weiterradeln. Über Freising mit seinem Domberg, weiter durch Moosburg und die niederbayerische Hauptstadt Landshut mit der imposanten Burg Trausnitz, führte die Route entlang der Isar durch das fruchtbare Isartal. Hinter Dingolfing und Landau an der Isar änderte sich langsam die Landschaft. Die weiten Ebenen machten Platz für die ersten Hügel des Bayerischen Waldes. Über Plattling erreichten die drei schließlich Deggendorf, das Tor zum Bayerischen Wald. Nach über 330 Kilometern verabschiedete sich Moritz von der Tour und trat den letzten Abschnitt bequem mit der Waldbahn nach Zwiesel an. Für Marco und Tom war das allerdings keine Option. Vor ihnen lag noch einmal eine echte Herausforderung: die Auffahrt über die Rusel. Die Devise war eindeutig: „Jetzt müss ma a nimmer spoan.“ Noch einmal hieß es, alle Reserven mobilisieren und Meter für Meter bergauf kämpfen. Die Beine wurden schwerer, doch das Wissen, dass Zwiesel immer näher rückte, sorgte für die nötige Motivation. Nach insgesamt 360 Kilometern – davon rund 190 Kilometer am zweiten Tag – rollten Marco und Tom schließlich glücklich und sichtlich zufrieden in Zwiesel ein. Hinter ihnen lagen zwei unvergessliche Tage auf überwiegend Schotterwegen, Gravelroads und Radwegen entlang eines der schönsten Flüsse Bayerns. Die Tour zeigte einmal mehr, dass man keine Rennveranstaltung braucht, um große Abenteuer zu erleben. Zwei Brüder, ein Sohn, drei Fahrräder und jede Menge gemeinsame Zeit – manchmal entstehen genau daraus die schönsten Geschichten. Oder wie die drei selbst sagen würden: „A reines Hobby halt.“   https://www.youtube.com/watch?v=MtYWeTl0xUg [...] Read more...
Erfolgreich bei den Niederbayerischen Meisterschaften im Langsprint und auf der Mittelstrecke: Ludwig Wenzl, Sabine Wallner und Martin Gaim (v. li.) Top-Resultate für die LG Bayerwald Gaim und Wallner überzeugen auf Medaillenrängen mit Gold- und Bronzemedaille Läufergruppe im TV 1886 Zwiesel neu im Aufbau   Mit Sportlerinnen und Sportler aus den Vereinen TV Zwiesel und TV Viechtach hat die LG Bayerwald am 5. Juli 2026 an den bestens organisierten Niederbayerischen Leichtathletik-Meisterschaften im Plattlinger Karl-Weinberger-Stadion teilgenommen. Über 600 Teilnehmer traten dabei in verschiedenen Sprint- und Sprungdisziplinen gegeneinander an. In Deggendorf fanden eine Woche später die Bezirksmeisterschaften in den Lauf- und Wurfwettbewerben statt. Schnell auf Langsprintstrecken unterwegs Martin Gaim mit klasse Sprinterfolgen über 100 Meter und 400 Meter Mit einer Meldeleistung von vorzüglichen 11,68 Sekunden über 100 Meter, erzielt bei einem Wettkampf in München, empfahl sich der bei nationalen und internationalen M35-Masters-Wettkämpfen bewährte Sprint-Routinier Martin Gaim (TV Zwiesel) in der Wettkampfklasse der Männer für vordere Platzierungen über die diese kurze Sprintdistanz. Als Dritter in seinem Zeitlauf überquerte er mit der guten Zeit von 11,91 Sekunden nicht ganz zufrieden die Ziellinie.Selbstkritisch merkte der Sprintspezialist im Vergleich zu seinen deutlich jüngeren Mitkonkurrenten an, dass wegen seines zu verhaltenen Starts eine noch bessere Zeit nicht mehr möglich gewesen sei, er aber dennoch seinen siebten Platz in der Gesamtwertung bei den Niederbayerischen Titelkämpfen als Erfolg einstufe. Paula Angermann (TV Viechtach) platzierte sich in der wU18-Wettkampfklasse als Sechste in ihrem Zeitlauf über 100 Meter in 15,16 Sekunden und als Zehnte im Weitsprung. Eine überzeugende Leistung bot Martin Gaim (TV Zwiesel) als Niederbayerischer Vizemeister auf der langen Sprintstrecke über 400 Meter in der Wettkampfklasse der Männer. Doch trotz seines souveränen Sieges mit der klasse Zeit von 53,81 Sekunden in seinem Zeitlauf musste er den niederbayerischen Bezirkstitel dem wesentlich jüngeren Stefan Stricker vom TSV Deggendorf überlassen, der in einem zweiten Zeitlauf um 17 Hundertstel schneller als Martin war. Schade, dass ein direktes Langsprintduell um den Meistertitel zwischen Gaim und Stricker nicht stattfand. Von einem Platzregen behindert, büßte Martin wohl am Start die hundertstel Sekunden ein, die ihm am Ende den Tagessieg über 400 Meter kosteten. Trotzdem war ihm seine Freude über den Gewinn der Silbermedaille auf dem Siegespodest anzumerken. Ludwig Wenzl gelingt beachtlicher Erfolg bei seinem erstmaligen 400-Meter-Sprint Im Langsprint Über die Stadionrunde gelang Vereinskamerad Ludwig Wenzl nach beherztem Rennen über die 400-Meter-Distanz mit 61,93 Sekunden einbeachtliches Resultat in der Männerklasse, obwohl er bereits ein Startrecht in der M35-Altersklasse hat. An Läufe über viel längere Strecken außerhalbeines Stadions gewöhnt, kehrte Ludwig nach 20 Jahren bei seinem erstmaligen Start über 400 Meter mit Erfolg auf die Laufbahn im Stadion zurück. SeinStart und die ersten 300 Meter bereiteten ihm keine Schwierigkeiten, somit war eine Zielzeit von 56 Sekunden realistisch. Doch auf den letzten 100 Metern musste er seinem zu hohen Tempo Tribut zollen. Es gelang ihm aber, sich trotz Strauchelns mit einer Zeit ins Ziel zu retten, die Ludwig im zweiten Zeitlauf über 400 Meter den respektablen vierten Rang einbrachte. Sabine Wallner als Dritte über 400 Meter auf dem Siegespodest Eine Premiere feierte Sabine Wallner über die Stadionrunde. Obwohl die 400-Meter-Distanz als härteste Langsprintstrecke gilt, traute sich Sabine den Lauf über diese Strecke zu. Sie bestritt ein couragiertes Rennen und erlief mit herausragenden 67,44 Sekunden als Dritte der Niederbayerischen Meisterschaften in der Frauenklasse eine nicht erwartete Bronzemedaille über 800 Meter. Bis auf die letzten Meter kämpfte Sabine um Platz 2, am Ende fehlten ihr nur ein paar Zehntel am Erreichen dieses Rangs. Im Ziel angekommen meinte Sabine über ihr Debüt: „Die 400 Meter sind definitiv härter als jeder Marathon!“ Ludwig Wenzl zeigte sich als Betreuer der erfolgreichen Langsprinter in Plattling überzeugt, dass die jeden Freitag um 16:30 Uhr im Zwieseler Jahnstadion beginnenden Trainingseinheiten der sich neu im Aufbau befindenden Läufergruppe im TV 1886 Zwiesel unter qualifizierter Leitung eines erfahrenen Trainerteams weiterhin viel Auftrieb geben werden, und somit der vereinsbezogenen Sprint- und Laufkultur. Sprint- und Laufinteressierte sind jederzeit herzlich willkommen. Als ganz herausragenden Erfolg wertete Ludwig Wenzl den Erfolg von Sabine Wallner bei den Bezirksmeisterschaften in Deggendorf. Dank einer bemerkenswert disziplinierten Laufeinteilung erkämpfte sie sich als souveräne Siegerin im 800-Meter-Lauf mit der ausgezeichneten Zeit von 2:28,59 Minuten den Titel einer Niederbayerischen Meisterin vor Alexandra Weber vom LAC Arnstorf, die nach 2:35,77 Minuten die Ziellinie überquerte. Besonders erfreulich waren bei diesen Meisterschaften auch die Leistungen von TV-Wettkämpfern, die in der Männerklasse als M35-startberechtigte Senioren erfolgreich waren. Martin Gaim errang als Zweiter über 800 Meter in respektablen 2:05,35 Minuten die niederbayerische Vizemeisterschaft und Ludwig Wenzl lief auf der gleichen Strecke mit 2:16,68 Minuten als Sechster eine Anerkennung verdienende Zeit. Des Weiteren darf nicht unerwähnt bleiben, dass Stefan Pöhn nachzehnjähriger Wettkampfpause in der Männerklasse als M50-startberechtigter Senior bei diesen Meisterschaften, obwohl muskulär gehandicapt, hervorragend abschnitt: Im Diskuswerfen wurde er niederbayerischer Vizemeister (31,59 Meter mit der 2 kg schweren Wurfscheibe) und im Kugelstoßen Dritter (10,90 Meter mit der 7,26 kg schweren Kugel). In der M50-Seniorenklasse werden die Wettkämpfe üblicherweise mit der 1,50 kg schweren Wurfscheibe und der 6 kg schweren Kugel durchgeführt. Beim Holiday-Meeting im Münchner Dantestadion und bei den Läufertagen in Neustadt an der Waldnaab wollen die Läufer des TV Zwiesel im Trikot der LG Bayerwald Ende Juli/Anfang August ihre gute Entwicklung mit weiteren Erfolgen unter Beweis stellen. Reinhard Neubert [...] Read more...
Joshua Sperrle triumphiert bei den 3Kings3Hills – Ein Sieg, der weit über den Sport hinausgeht Manche Siege sind mehr als ein Platz auf dem obersten Treppchen. Manche Geschichten erzählen von Mut, Dankbarkeit und der Erkenntnis, wie wertvoll jeder einzelne Tag ist. Genau so eine Geschichte schrieb unser TV-Zwiesel-Athlet Joshua Sperle beim legendären 3Kings3Hills. 168 Kilometer. 6.300 Höhenmeter. 23 Stunden und 47 Minuten. Eine Zeit, die selbst in der Welt der Ultraläufer höchsten Respekt verdient. Gemeinsam mit seinem guten Freund Florian Gräf erreichte Joshua Hand in Hand das Ziel – beide wurden mit exakt derselben Zeit zu Siegern des Rennens gekürt. Florian Gräf ist in der Ultralaufszene längst kein Unbekannter und zählt seit Jahren zu den stärksten Athleten auf den langen Distanzen. Dass Joshua mit ihm gemeinsam ganz oben steht, unterstreicht eindrucksvoll, in welcher Liga sich der TV-Zwiesel-Läufer mittlerweile bewegt. Dabei war der Vorsprung beeindruckend: Der Drittplatzierte Markus Venier überquerte die Ziellinie erst nach 25:17 Stunden. Joshua Sperle und Florian Gräf blieben als einzige Athleten des gesamten Starterfeldes unter der magischen 24-Stunden-Marke – ein außergewöhnlicher Beleg für ihre enorme Ausdauer, mentale Stärke und perfekte Renneinteilung. Die Strecke verlangte den Läuferinnen und Läufern alles ab. Während der erste Abschnitt noch vergleichsweise flüssig zu laufen war, verwandelte sich das Rennen im weiteren Verlauf in einen technisch extrem anspruchsvollen Kampf gegen die Berge, die Müdigkeit und die eigenen Grenzen. Genau diese Herausforderung machte für Joshua den besonderen Reiz des Rennens aus. Natürlich hoffte er auf ein gutes Ergebnis. Doch über eine Distanz von 100 Meilen kann jederzeit alles passieren. Umso größer war die Freude, dass an diesem Tag nahezu alles zusammenpasste. Joshua bedankte sich nach dem Rennen ausdrücklich bei den Organisatoren für die gelungene Veranstaltung sowie bei allen Unterstützern, ohne die ein solcher Erfolg kaum möglich gewesen wäre. Doch so beeindruckend dieser sportliche Triumph auch ist – Joshuas wichtigste Botschaft liegt weit jenseits von Zeiten und Platzierungen. Vor knapp acht Wochen wurde er während einer Tour von einem heftigen Gewitter überrascht. Ein umstürzender Baum verfehlte ihn nur um wenige Meter. Ein Erlebnis, das den Blick auf das Leben verändert. Nur zwei Tage später meldete er sich für die 100 Meilen an. Diese Erfahrung verleiht seinem Sieg eine ganz besondere Bedeutung. Sie erinnert uns daran, dass sich das Leben innerhalb weniger Sekunden vollkommen verändern kann – und dass Gesundheit, Freundschaft und gemeinsame Erlebnisse unbezahlbar sind. Seine Botschaft berührt deshalb weit über den Sport hinaus: „Seid gut zueinander, genießt das Leben und gut Kick!“ Der TV Zwiesel gratuliert Joshua Sperle von Herzen zu dieser außergewöhnlichen Leistung. Mit diesem Erfolg hat er nicht nur eines der anspruchsvollsten Ultratrails eindrucksvoll gewonnen, sondern sich endgültig in der Spitze der deutschen Ultralaufszene etabliert. Wir sind unglaublich stolz, einen Athleten wie Joshua in unseren Reihen zu haben und freuen uns auf viele weitere außergewöhnliche Momente im Trikot des TV Zwiesel. Foto: matteo.triathlon Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Joshua Sperrle (@joshua_sperrle) [...] Read more...
Silber, Bronze und Top-Ten-Platzierung für Tom Bscheidl bei den Deutschen und Bayerischen Sommerbiathlon-Meisterschaften Foto: Bscheidl Die Deutschen und Bayerischen Sommerbiathlon-Meisterschaften wurden in diesem Jahr gemeinsam in einem Wettkampfwochenende in der Chiemgau Arena in Ruhpolding ausgetragen. Tom Bscheidl, Mitglied des TV Zwiesel, startet bei Sommerbiathlon-Wettkämpfen für die Sportschützen Zwiesel und stellte sich der nationalen Konkurrenz in der Herrenklasse I. Für Tom entwickelte sich das Meisterschaftswochenende trotz schwieriger Voraussetzungen zu einem großen Erfolg. Mit dem Vizemeistertitel bei den Bayerischen Meisterschaften im Massenstart, der Bronzemedaille im Sprint sowie einer Top-Ten-Platzierung bei der Deutschen Meisterschaft bestätigte er eindrucksvoll seine starke Form. Am Samstag stand zunächst der Massenstart über 5 Kilometer mit vier Schießeinlagen auf dem Programm. Die Wettkampfbedingungen waren in diesem Jahr etwas verändert: Die Strecken wurden um einen Kilometer verkürzt und gleichzeitig die Strafrunden verlängert. Diese Anpassungen kommen vor allem den besseren Schützen entgegen, da Fehlschüsse stärker ins Gewicht fallen und die Laufleistung etwas weniger entscheidend wird. Für Tom, der seine größten Stärken eindeutig auf der Laufstrecke hat und sich selbst als unsicheren Schützen einschätzt, waren diese Änderungen nicht unbedingt von Vorteil. Entsprechend ging er ohne große Erwartungen in die Rennen. Umso erfreulicher war das Ergebnis: Im Massenstart belegte er mit Rang 11 eine hervorragende Platzierung bei der Deutschen Meisterschaft und sicherte sich gleichzeitig den Bayerischen Vizemeistertitel in der Herrenklasse I. Am Sonntag folgte der Sprint über 3 Kilometer mit zwei Schießeinlagen. Auch hier zeigte Tom seine enorme Laufstärke und kämpfte sich trotz einiger Fehler am Schießstand auf den hervorragenden 9. Platz in der Wertung der Deutschen Meisterschaft. Damit gelang ihm der Sprung unter die besten zehn Athleten Deutschlands. In der Bayerischen Meisterschaft durfte er sich über die Bronzemedaille freuen. Dass diese Ergebnisse möglich waren, lag vor allem an seiner starken Laufleistung und seiner konsequent verfolgten Strategie: Tom setzt auf hohes Tempo in der Loipe und nimmt dafür am Schießstand ein gewisses Risiko in Kauf. Einen wesentlichen Anteil an seiner derzeitigen Laufform haben dabei auch die regelmäßigen Trainingseinheiten der TV-Zwiesel-Laufgruppe. Seit einigen Monaten trifft sich die Gruppe wieder regelmäßig zum Bahntraining in Zwiesel und schafft damit eine hervorragende Grundlage für Schnelligkeit, Ausdauer und Wettkampfhärte. Die kontinuierliche gemeinsame Trainingsarbeit spiegelt sich nun auch in Toms starken Laufleistungen auf nationaler Ebene wider. Eine besondere Erwähnung verdient dabei die Unterstützung abseits der Strecke. Seine Frau Katrin, die aufgrund einer Fingerverletzung selbst nicht an den Start gehen konnte, war dennoch ein wichtiger Bestandteil des Erfolgs. Gemeinsam mit Josef Rankl übernahm sie das Coaching beim Anschießen und sorgte dafür, dass Tom optimal vorbereitet in die Wettkämpfe gehen konnte. Während der Rennen kümmerte sie sich um die Versorgung mit ausreichend Flüssigkeit und unterstützte ihren Mann damit entscheidend bei den extrem heißen Bedingungen. Gerade die Hitze stellte alle Athleten vor eine zusätzliche Herausforderung. In der Chiemgau Arena fühlten sich die hohen Temperaturen noch intensiver an. Bereits vor dem Start waren die Sportler ständig damit beschäftigt, ihren Körper herunterzukühlen. Auch während der kurzen Wettkampfstrecken musste Tom seinen Flüssigkeitshaushalt regelmäßig auffüllen. Nach dem Rennen brachte er es treffend auf den Punkt: „Ich habe auf so wenig Kilometern noch nie so viel getrunken.“ Besonders bemerkenswert ist außerdem die Klasseneinteilung: Tom musste sich in der Herrenklasse I mit Athleten messen, die teilweise bis zu 20 Jahre jünger sind. Seine Ergebnisse zeigen eindrucksvoll, dass er noch lange nicht zum „alten Eisen“ gehört und weiterhin mit der jungen Konkurrenz mithalten kann. Mit Silber, Bronze und einer Top-Ten-Platzierung bei den Deutschen Meisterschaften kann Tom Bscheidl auf ein äußerst erfolgreiches Meisterschaftswochenende zurückblicken. Sein Einsatz, seine Laufstärke und die hervorragende Unterstützung seiner Frau Katrin haben gezeigt, dass er auch auf höchster Ebene weiterhin ein ernstzunehmender Konkurrent ist. Tom mit Startnummer 77 – Massenstart Tom Startnummer 77 – kann gut mit Deutschlands Besten mitlaufen Bayerischer Vizemeister 2026 – KK Massenstart [...] Read more...
Gaim und Wallner überzeugen bei den Niederbayerischen Meisterschaften mit Silber und Bronze Foto: Ludwig Wenzl, Sabine Wallner und Martin Gaim Am Sonntag, den 05.07.2026 fanden im Karl-Weinberger-Stadion in Plattling der erste Teil der Niederbayerischen Meisterschaften statt. Über 600 Teilnehmer traten dabei in verschiedenen Sprint- und Sprungdisziplinen gegeneinander an. Mit dabei waren drei Athleten vom TV 1886 Zwiesel. Routinier Martin Gaim trat zuerst über die 100 Meter Distanz in der Männerhauptklasse an. Mit einer starken Zeit von 11,91 sec wusste Martin sich im gut besetzten Teilnehmerfeld zu behaupten. Nach Analyse seines Laufes merkte der Sprintspezialist des TV Zwiesel selbstkritisch an, dass eine noch bessere Zeit wegen des verhaltenen Starts nicht mehr möglich war. Eine Premiere feierte Sabine Wallner über die Stadionrunde. Die 400 Meter Distanz gilt als eines, wenn nicht als das härteste Rennen schlechthin. Sabine lief ein couragiertes Rennen und wurde mit einer hervorragenden Zeit von 67,44 sec Dritte. Bis zuletzt kämpfte Sabine um Platz 2 und wurde nur um ein paar Zehntel Sekunden geschlagen. Im Ziel angekommen meinte Sabine über ihr Debüt: „Die 400m Meter sind definitiv härter als jeder Marathon!“ Bei den Männern über 400 Meter zeigte Martin Gaim in 53,81 sec erneut seine Klasse auf und gewann souverän seinen Zeitlauf, wobei er bei 150 Meter bereits seine vor ihm laufenden Kontrahenten auf beeindruckende Art und Weise eingeholt hat. Nur 17 Hundertstelsekunden trennten Martin vom Tagessieg. Im Platzregen merkte Martin an, dass er wohl am Start die Hundertstel Sekunden liegen hat lassen, die ihm den Tagessieg am Ende gekostet haben. Schlussendlich debütierte Ludwig Wenzl über die Stadionrunde und kehrte nach 20 Jahren auf die Laufbahn zurück. Der Start und die ersten 300 Meter gelangen sehr gut und eine Zielzeit von 56 Sekunden war realistisch – Ludwig musste jedoch seinem engagierten Lauf auf den letzten Metern Tribut zollen und strauchelte auf der Zielgeraden und rettete sich mit der Zeit von 61,93 noch ins Ziel. Ludwig war trotz des Rennverlaufs angefixt und startet genau wie Sabine und Martin am nächsten Wochenende über die 800 Meter beim zweiten Teil der Niederbayerischen Meisterschaften in Deggendorf. (Bericht/Foto: Ludwig Wenzl) [...] Read more...
Überragender Gesamtsieg für TV-Zwiesel-Athlet Armin beim Tegernsee Triathlon Was für eine beeindruckende Vorstellung unseres TV-Zwiesel-Triathleten Armin beim Tegernsee Triathlon: Mit einer herausragenden Leistung sicherte er sich den Gesamtsieg und setzte damit ein echtes Ausrufezeichen – und das nur wenige Wochen nach einem Bänderriss. Bereits vor dem Start wartete die erste unerwartete Herausforderung. Die Schwimmkappe fehlte und die Ersatzkappe lag zu Hause. Ohne Kappe wurde das Schwimmen zum echten Blindflug. Immer wieder hingen die Haare im Gesicht, sodass Armin mehrfach kurz auf Brustschwimmen wechseln musste, um wieder freie Sicht zu bekommen. Trotz dieser widrigen Umstände zeigte er ein starkes Schwimmen und kam mit der neuntschnellsten Schwimmzeit aus dem Wasser. In der ersten Wechselzone demonstrierte er bereits seine Klasse und machte gleich fünf Positionen gut. Nach rund drei Kilometern auf dem Rad übernahm Armin die Führung des Rennens – und gab diese bis zum Zieleinlauf nicht mehr ab. Mit der schnellsten Radzeit und anschließend auch der schnellsten Laufzeit des gesamten Teilnehmerfeldes baute er seinen Vorsprung kontinuierlich aus und feierte am Ende einen souveränen und hochverdienten Gesamtsieg. Besonders bemerkenswert ist dieser Erfolg vor dem Hintergrund seines Bänderrisses, den er sich erst wenige Wochen zuvor zugezogen hatte. Dieser wurde im Gesundheitshaus Pfrogner professionell behandelt. Die hervorragende Betreuung und Rehabilitation legten dabei sicherlich einen wichtigen Grundstein dafür, dass Armin so schnell wieder leistungsfähig war und bereits kurze Zeit später eine derart außergewöhnliche Leistung abrufen konnte. Zusammen mit konsequenter Trainingsarbeit, großem Kampfgeist und eisernem Willen gelang ihm eine beeindruckende Rückkehr an die Spitze. Neben dem sportlichen Erfolg hob Armin auch die hervorragende Organisation des Tegernsee Triathlons sowie die traumhafte Kulisse am Tegernsee hervor. Ein besonderes Lob sprach er der gemeinsamen Siegerehrung von Frauen und Männern aus – ein Zeichen der Wertschätzung, das aus seiner Sicht gerne mehr Veranstalter übernehmen dürften. Der TV Zwiesel gratuliert Armin ganz herzlich zu diesem überragenden Erfolg und ist stolz auf diese außergewöhnliche Leistung. Wir wünschen ihm bereits jetzt viel Erfolg für das nächste Highlight: das 24-Stunden-Rennen in Kelheim, bei dem er gemeinsam mit TTI Deutschland an den Start gehen wird. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Armin Reif (@a__man91) [...] Read more...
Laufgruppe des TV Zwiesel etabliert sich mit strukturiertem Training nach DLV-Prinzipien Die Laufgruppe des TV Zwiesel unter der Leitung von Ludwig Wenzl, Tom Bscheidl und Katrin Roder-Bscheidl trifft sich mittlerweile seit über zwei Monaten wieder regelmäßig und hat sich in dieser Zeit zu einer stabilen und motivierten Trainingsgemeinschaft entwickelt. Besonders erfreulich ist, dass sich bereits ein kleiner, engagierter „eiserner Kern“ gebildet hat, der das Training kontinuierlich prägt und weiter vorantreibt. Das Trainingskonzept orientiert sich an den Prinzipien des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) und setzt gezielt auf abwechslungsreiche und systematisch aufgebaute Intervallformen. Im Mittelpunkt stehen dabei kombinierte Belastungsformen, bei denen kürzere Intervalle mit längeren Belastungsabschnitten verbunden werden. Diese Struktur ist besonders wirkungsvoll, da sie die Tempohärte, die Laufökonomie sowie die Fähigkeit verbessert, auch unter zunehmender Ermüdung ein hohes Tempo stabil zu halten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der technischen Schulung sowie dem Sprinttraining, das von Ludwig Wenzl gezielt in die Einheiten integriert wird. Dadurch werden Laufstil, Koordination und Schnelligkeit systematisch verbessert und die Grundlage für effizientes und verletzungsarmes Laufen geschaffen. Die Trainingsinhalte bewegen sich dabei im intensiven Bereich nahe der VO₂max, mit zunehmender anaerober Beteiligung, wodurch sowohl die aerobe Leistungsfähigkeit als auch die wettkampfspezifische Belastbarkeit gezielt entwickelt werden. Besonders positiv hervorzuheben ist die integrative Struktur der Laufgruppe: Jede Läuferin und jeder Läufer kann Umfang und Intensität individuell an das eigene Leistungsniveau anpassen, ohne das Gefühl zu haben, abgehängt oder alleine gelassen zu werden. Dadurch entsteht eine Trainingsumgebung, in der alle gemeinsam trainieren, sich gegenseitig motivieren und dennoch individuell gefordert werden. Gerade für Anfängerinnen und Anfänger bietet dieses Konzept einen großen Mehrwert: Durch die klare Struktur der Einheiten, die Möglichkeit zur individuellen Tempowahl und die gemeinsame Trainingsgruppe können auch Einsteiger sicher und kontrolliert an höhere Belastungen herangeführt werden. Gleichzeitig profitieren sie von der Technikarbeit und den kurzen Intervallen, die spielerisch an das Laufen im höheren Tempo heranführen, ohne zu überfordern. So entsteht eine Trainingskultur, die sowohl ambitionierten Wettkampfläuferinnen und -läufern als auch Freizeit- und Neueinsteigern eine passende sportliche Heimat bietet. Die positive Entwicklung der Gruppe zeigt, dass das Konzept beim TV Zwiesel sehr gut angenommen wird und sich die Laufgemeinschaft weiterhin dynamisch entwickelt und wächst. Willst auch du Teil der Laufgruppe werden? Komm einfach vorbei. Immer Freitags 16:30 Uhr im Zwieseler Jahnstadion.     Foto: Tom Bscheidl, Ludwig Wenzl, Sabine Wallner, Matin Gaim [...] Read more...
TV-Zwiesel-Duo mit starken Leistungen in Erding und bei der Zugspitz-Challenge Zwei Athleten des TV Zwiesel konnten in den vergangenen Wochen mit beeindruckenden Leistungen auf sich aufmerksam machen. Während Armin Reif beim Stadttriathlon in Erding einen Podestplatz erreichte, stellte sich Kristin Biebl beim Zugspitz Ultratrail ihrer bisher größten Laufherausforderung. Bereits am 14. Juli startete Armin beim 31. Stadttriathlon in Erding. Nach einem zuvor erlittenen Bänderriss ging der TV-Zwiesel-Athlet den Wettkampf bewusst etwas vorsichtiger an. Umso erfreulicher fiel das Ergebnis aus: Mit einer Gesamtzeit von 57:42 Minuten sicherte er sich den hervorragenden 2. Platz in der Altersklasse M35 und zeigte damit, dass er trotz der Verletzung bereits wieder an seine Leistungsfähigkeit anknüpfen kann. Eine Woche später stand für Kristin ein ganz besonderes Saisonhighlight auf dem Programm. Beim renommierten Zugspitz Ultratrail absolvierte sie den anspruchsvollen Leutasch Trail über 68 Kilometer und rund 3.000 Höhenmeter. Für die Läuferin des TV Zwiesel war es nicht nur der zweite Ultramarathon überhaupt, sondern zugleich die bislang längste Distanz ihrer sportlichen Laufbahn. Schon seit mehreren Jahren hatte Kristin den Wunsch, einmal beim Zugspitz Ultratrail an den Start zu gehen. In diesem Jahr wurde dieser Traum Wirklichkeit. Die Vorbereitung verlief bewusst etwas entspannter als noch bei früheren Großprojekten. Statt jede Trainingseinheit kompromisslos umzusetzen, setzte sie auf einen ausgewogenen Ansatz, der sich am Wettkampftag auszahlen sollte. Aufgrund der hohen Temperaturen und einer unsicheren Wetterprognose wurde der Start bereits auf 5 Uhr morgens vorverlegt. Die frühe Uhrzeit kam Kristin entgegen. Nach dem ersten langen Anstieg erlebte sie beim Sonnenaufgang über den Alpen einen der eindrucksvollsten Momente des gesamten Rennens. Über weite Strecken fand sie einen konstanten Rhythmus, meisterte die anspruchsvollen Anstiege und technischen Passagen souverän und kam trotz der sommerlichen Temperaturen hervorragend zurecht. Eine konsequente Verpflegung und Kühlung von Beginn an erwiesen sich dabei als entscheidende Faktoren. Lediglich ein kurzes Tief musste überwunden werden, ansonsten präsentierte sich Kristin während des gesamten Rennens bemerkenswert stabil. Zusätzliche Motivation erhielt sie durch die Unterstützung von Armin, der entlang der Strecke immer wieder auf sie wartete, sie anfeuerte und die letzten 16 Kilometer gemeinsam mit ihr absolvierte. Nach 11:21:46 Stunden erreichte Kristin das Ziel und durfte sich über den erfolgreichen Abschluss ihres bislang größten Laufabenteuers freuen. Neben der sportlichen Leistung bleiben vor allem die einzigartige Atmosphäre, die gegenseitige Unterstützung unter den Teilnehmern, die begeisternden Zuschauer entlang der Strecke und die beeindruckende Bergkulisse rund um die Zugspitze in Erinnerung. Für Kristin war das Wochenende eines der bisherigen Highlights ihrer Laufkarriere und der Leutasch Trail zählt für sie zu den schönsten Läufen, die sie bislang erleben durfte. Mit ihren starken Leistungen vertraten Armin und Kristin die Farben des TV Zwiesel einmal mehr erfolgreich auf überregionaler Bühne. Besonders Kristins erfolgreicher Abschluss ihres bisher längsten Wettkampfes stellt einen bemerkenswerten Meilenstein ihrer sportlichen Entwicklung dar. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Kristin Biebl (@kristin.explores.nature) Foto: Kristin Biebl Foto: Kristin Biebl [...] Read more...

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